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Gericht des Monats aus Ecuador: “Muchines de Yuka”

Donnerstag, den 19 November 2009 von Liggy

yucasSchon mal von Yuka gehört? Hierzulande auch bekannt als Maniok, ist Yuka eine in Südamerika weit verbreitete Wurzelknolle. Vor allem in den Ländern Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Paraguay, Peru und Venezuela ist Yuca sehr bekannt und in vielen Gerichten zu finden. Yuca stammt ursprünglich aus Brasilien und Paraguay und wurde dort schon lange vor der Entdeckung Amerikas kultuviert und verzehrt. Heute wird die Wurzel teilweise auch in Afrika und Asien in einigen Ländern in großen Mengen angebaut.

Gekocht, frittiert oder in der Suppe:  Die Yukawurzel wird auf die verschiedensten Arten zubereitet und kommt meistens gemeinsam mit Kartoffeln auf den Teller.  In Ecuador ist die Wurzel in vielen Gerichten zu finden, vor allem in den Küstengebieten. Die Ecuadorianer servieren Yuka bevorzugt zu Fischgerichten oder aber auch zu frittierten Kochbananen mit Zitrone und ecuadorianischer Salsa.

Aus einer großen Anzahl an Rezepten zur Zubereitung für Yuka haben wir vom viventura Büro einen ganz besonderen Favoriten, den wir euch heute vorstellen möchten. “Muchines de Yuca” ist eine Süßspeiße, die einfach und flott zuzubereiten ist und besonders lecker ist. Also, ran an den Herd! Ich bin mir sicher, dass es euch schmecken wird.

Muchines de Yuca:
(Rezept für 4 Personen)

Zutaten:

*500 g Yuka
*1 weiße Zwiebel oder 3 Frühlingszwiebeln
*100g Frischkäse
*Salz nach Belieben
*2 Eier
*Sonneblumenöl zum frittieren

Muchines

Zubereitung:

Für die Füllung schneidet ihr die Zwiebel in kleine Stücke, bratet sie kurz an und vermischt sie mit dem Käse. Schon ist die Füllung fertig. Nun schält und raspelt ihr die Yukawurzel. Gebt zwei Eier zu den Yukaraspeln, fügt Salz und Zucker nach Belieben hinzu und formt aus dem Gemisch kleine, ovale Bällchen. In die Mitte der Bällchen bohrt ihr ein kleines Loch, gebt ein wenig Füllung hinein und verschließt es wieder. Erhitzt das Sonnenblumenöl in er Pfanne und fritiert die Bällchen darin bis sie goldbraun sind.

Serviervorschlag:

Die Muchinos schmecken am Besten in Kombination mir Zuckerrohrsirup oder Bienenhonig und sollten warm serviert werden.

Lasst es euch schmecken!

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2 Kommentares »

2 Kommentare auf “Gericht des Monats aus Ecuador: “Muchines de Yuka””

  1. Angie schreibt am

    Hmm, hört sich sehr lecker an!
    Angie

  2. Katharina schreibt am

    Ja, hört sich echt gut an, aber was ist mit den Blausäureglykosiden? Gehen die durch die Hitze des Bratens verloren?

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