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	<title>viventura &#124; Südamerika Blog&#187; Rezepte Blog &#8211; Südamerika</title>
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	<description>Der Blog berichtet auf erfrischende Weise über News, Reportagen &#38; Tipps aus Südamerika!</description>
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		<title>Rezept des Monats: Chupe de Camarones aus Peru</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was gibt es Schöneres in der kalten Jahreszeit als eine heiße, schmackhafte Suppe? Gehaltvoll darf sie jetzt ruhig sein, so wie die  Chupe de Camarones, ein typisches Gericht der peruanischen Küche. Dabei handelt es sich um eine sämige Suppe mit Garnelen, Kartoffeln, Milch und Chili. Aufgrund ihrer Reichhaltigkeit eignet sie sich sehr gut als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-37058" src="http://viventura.de/blog/files/2012/01/Chupe-150x150.jpg" alt="Chupe" width="150" height="150" />Was gibt es Schöneres in der kalten Jahreszeit als eine heiße, schmackhafte <strong>Suppe</strong>? Gehaltvoll darf sie jetzt ruhig sein, so wie die  <strong>Chupe de Camarones</strong>, ein typisches Gericht der peruanischen Küche. Dabei handelt es sich um eine sämige Suppe mit Garnelen, Kartoffeln, Milch und Chili. Aufgrund ihrer Reichhaltigkeit eignet sie sich sehr gut als Hauptgericht und je mehr Chili Sie dazu geben, desto mehr werden Sie das kalte Schmuddelwetter vor Ihrer Haustüre vergessen.</p>
<p><span id="more-37056"></span></p>
<p><strong>Ihre Einkaufsliste für 4 Personen</strong>:</p>
<p>- 1 kg frische, ganze Garnelen<br />
- 1 kg Kartoffeln<br />
- 1 Dose Kondensmilch 10% Fett<br />
- 125 g Erbsen<br />
- 100 g geriebenen Käse, z.B. Manchego<br />
- 3 Eier<br />
- 1 Zwiebel, Knoblauchzehe, rote Chilischote<br />
- 2 EL konzentriertes Tomatenmark<br />
- 2 Liter Wasser<br />
- 2 EL gehackte Petersilie<br />
- Salz, Pfeffer, Oregano</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>1. Garnelen gründlich waschen, Köpfe entfernen und Darm unter fließendem Wasser ausspülen.<br />
2. Garnelenköpfe und Panzer in 500 ml Wasser aufkochen und 15 min köcheln lassen, danach Brühe durch ein Sieb filtern.<br />
3. Garnelen in Öl anbraten bis sie zartrosa sind.<br />
4. Zwiebel würfeln und andünsten, Knoblauch und Tomatenmark dazu geben und ebenfalls dünsten.<br />
5. Kartoffeln würfeln, ebenfalls dazu geben und anschwitzen, dann mit restlichem Wasser ablöschen und aufkochen lassen.<br />
6. Reis dazu geben und alles mind. 25 min kochen lassen bis der Reis bissfest und die Kartoffeln gar sind, 5 min vor Ende Erbsen dazu geben.<br />
7. In der Zwischenzeit Kondensmilch mit Eiern und Käse verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
8. Am Ende Garnelenfond und Käse-Milch-Mischung unter die Supper mischen. Mit Gewürzen und Chili nach Bedarf abschmecken.<br />
9. Noch einmal erhitzen bis die Eiermischung gestockt ist. Nicht mehr kochen!<br />
10. Heiß mit Petersilie bestreut servieren.</p>
<p><strong>Buen provecho!</strong></p>
<p>*Foto: Greg Ma<strong><br />
</strong></p>
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		<title>Rezept des Monats: Gegrillte Kochbanane mit Käse</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 23:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[BBQ]]></category>
		<category><![CDATA[gegrillt]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein letzter Besuch auf dem weltberühmten Handwerksmarkt in Otavalo war erfolgreich: Mitbringsel für zu hause gekauft und für mich selbst war eine Alpaka Decke drin. Nach dem ganzen Feilschen habe ich Hunger bekommen und komme an einem der kleinen Straßenstände mit Grill und Garküche vorbei, die Leckereien wie sonnengelbe Maiskolben, brutzelnde Fleischspieße und Empanadas verkaufen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36659" src="http://viventura.de/blog/files/2011/11/baked-plantain-2-copia-150x150.jpg" alt="baked-plantain-2 - copia" width="150" height="150" />Mein letzter Besuch auf dem weltberühmten Handwerksmarkt in Otavalo war erfolgreich: Mitbringsel für zu hause gekauft und für mich selbst war eine Alpaka Decke drin. Nach dem ganzen Feilschen habe ich Hunger bekommen und komme an einem der kleinen Straßenstände mit Grill und Garküche vorbei, die Leckereien wie sonnengelbe Maiskolben, brutzelnde Fleischspieße und Empanadas verkaufen. Mein persönliches Highlight sind <strong>mit Käse gefüllte, gegrillte Kochbananen.</strong> Die ideale Zwischenmahlzeit für den kleinen Hunger.</p>
<p><span id="more-36658"></span></p>
<p>In <a href="http://www.viventura.de/reisen/ecuador" class="kblinker" title="More about Ecuador &raquo;">Ecuador</a> werden die gegrillten Kochbananen zu jeder Tageszeit gereicht. Sie eigenen sich hervorragend als Beilage für das nächste BBQ aber auch zum Sonntags-Frühstück oder Brunch. Sie können die Bananen braten aber auch im Ofen backen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
- 6 ganze, reife Kochbananen<br />
- 1-2 EL flüssige Butter oder Öl<br />
- 6 dicke Scheiben Mozzarella<br />
<em>Wer mag: Scharfe, würzige Sauce</em></p>
<p><strong>Zubereitung im Ofen:</strong><br />
1. Backofen auf 200 Grad vorheizen<br />
2. Bananen schälen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen<br />
3. Bananen 30 Minuten backen<br />
4. Nach 30 Minuten die Bananen wenden und für weitere 15-20 Minuten im Ofen backen bis sie von beiden Seiten goldbraun sind<br />
5. Die Bananen aus dem Ofen nehmen und der Länge nach mit einem Messer aufschneiden und mit dem Käse füllen<br />
6. Nach einigen Minuten ist der Käse geschmolzen und die Bananen können serviert werden, wer möchte mit der würzigen Sauce</p>
<p><strong>Haben Sie gegrillte Kochbananen mit Käse schon einmal selbst gegessen? Kennen Sie weitere Arten wie dieses Bananen zubereitet werden können? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!</strong></p>
<p><em>Quelle Foto: <a href="http://laylita.com/recipes/2008/12/03/platanos-asados-con-queso-or-baked-ripe-plantains-with-cheese/" target="_blank">Laylita</a></em></p>
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		<item>
		<title>Rezept des Monats: Kolumbianische &#8220;Dulce de tres leches&#8221;</title>
		<link>http://viventura.de/blog/kolumbien/rezept-12-2011#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rezept-12-2011</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 12]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Dulce de tres leches]]></category>
		<category><![CDATA[Tres leches]]></category>
		<category><![CDATA[typisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchen Sie für Ihr Weihnachtmenü noch einen Nachtisch, der lecker und zu dem einfach in der Zubereitung ist? Wie wäre es mit dem berühmten &#8220;Dulce de tres Leches&#8221; (deutsch: Dreierlei Milcharten Torte)? Jeder Südamerika-Reisende hat diese Torte schon einmal gesehen, vielleicht auch probiert, denn es gibt kaum eine Speise, die so weit über den Kontinent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36453" src="http://viventura.de/blog/files/2011/11/tres-leches_small-150x150.jpg" alt="tres leches_small" width="150" height="150" />Suchen Sie für Ihr Weihnachtmenü noch einen Nachtisch, der lecker und zu dem einfach in der Zubereitung ist? Wie wäre es mit dem berühmten &#8220;<strong>Dulce de tres Leches&#8221;</strong> (deutsch: Dreierlei Milcharten Torte)? Jeder Südamerika-Reisende hat diese Torte schon einmal gesehen, vielleicht auch probiert, denn es gibt kaum eine Speise, die so weit über den Kontinent verbreitet ist, wie diese. Entsprechend vielfältig sind die Rezepte oder die Zubereitung. Eines haben jedoch alle Rezepte gemeinsam: Sie bestehen aus drei verschiedenen Milchprodukten.</p>
<p>In <a href="http://www.viventura.de/reisen/kolumbien" class="kblinker" title="More about Kolumbien &raquo;">Kolumbien</a> ist &#8220;Dulce de tres leches&#8221; das ganze Jahr über erhältlich, doch trotzdem gehört es zu Weihnachten wie Glaskugeln oder Christbaum-Beleuchtung: Eben weil es lecker schmeckt und einfach in der Zubereitung ist.<br />
<strong><em></em></strong></p>
<p><span id="more-36449"></span><strong>Zutaten für eine Torte:</strong><br />
- 3 Eier<br />
- 1 Tasse Zucker<br />
- 1 Teelöffel Vanillezucker<br />
- 1 Tasse Mehl<br />
- 1/2 Teelöffel Backpulver<br />
- 1 Tasse frische Milch<br />
- 1 Tasse Sahne<br />
- 1 Tasse Kondensmilch</p>
<p>Vorbereitungszeit: 1,5 Stunden</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. In einem ausreichend großen Behälter Eier und Zucker schaumig rühren. Anschließend den Vanillezucker dazu geben und schlagen bis die Rührstäbe Spuren ziehen.<br />
2. Backpulver und Mehl miteinander vermischen. Zunächst ein Drittel vom Mehl zum Eier-Zucker-Schaum geben und gut verrühren.<br />
3. Geben Sie die frische Milch mit einem Mal dazu und anschließend das restliche Mehl-Backpulvergemisch.<br />
4. Kurz verrühren und die Masse in eine ungefettete Backform geben.<br />
5. Im vorgeheiztem Backofen 25 Minuten bei 170 Grad auf mittlerer Schiene backen.<br />
6. In der Zwischenzeit die Sahne und die Kondensmilch mixen.<br />
7. Wenn der Teig fertig gebacken ist, aus den Ofen nehmen und den Milchmix langsam darüber giessen um Klumpen zu vermeiden.<br />
8. Danach abkühlen lassen und in den Kühlschrank geben, wo die Torte mindestens eine Stunde abkühlen sollte.</p>
<p>Tipp: Nach Wunsch können Sie die Torte mit Obst (z.B. Erdbeeren, eingelegtem Pfirsich) oder einfach mit Honig garnieren. Eines kann ich Ihnen garantieren, es wird gut schmecken!</p>
<p>Eine etwas <strong>andere Art</strong> der Zubereitung können Sie in diesem Video sehen:</p>
<p><a href="http://viventura.de/blog/kolumbien/rezept-12-2011"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Foto Quelle: craftpastry.blogspot.com</p>
<p>Mit diesem süßen Gruß wünsche ich Ihnen aus Kolumbien <strong>frohe Festtage</strong> und einen guten Appetit. Was wird Ihr Weihnachtsmenü sein? Haben Sie eventuell weitere Rezepte aus Südamerika, zu denen Sie den &#8220;Dulce de tres leches&#8221; reichen wollen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept des Monats: Brasilianisches &#8220;Vatapá&#8221;</title>
		<link>http://viventura.de/blog/brasilien/rezept-vatapa#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rezept-vatapa</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/brasilien/rezept-vatapa#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduardo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011-11]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[viventura]]></category>
		<category><![CDATA[Bahia]]></category>
		<category><![CDATA[Salvador de Bahia]]></category>
		<category><![CDATA[Vatapa]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Rezept des Monats kommt aus Bahia, im Norden Brasiliens. Die Küche des Staates Bahia ist sehr stark von der afrikanischen Kultur ehemaliger Sklaven beeinflusst. Vatapá ist ein Püree, das typisch für die Gegend um Salvador de Bahia ist und auch in anderen Staaten des Nordens, wie dem Amazonas, Amapá und Pará geschätzt wird. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/11/Vatap%C3%A1.jpg/800px-Vatap%C3%A1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36151" src="http://viventura.de/blog/files/2011/10/Vatapá-150x150.jpg" alt="Vatapá" width="150" height="150" /></a>Unser Rezept des Monats kommt aus Bahia, im Norden <a href="http://www.viventura.de/reisen/brasilien" class="kblinker" title="More about Brasilien &raquo;">Brasiliens</a>. Die Küche des Staates <strong>Bahia</strong> ist sehr stark von der afrikanischen Kultur ehemaliger Sklaven beeinflusst. <strong>Vatapá</strong> ist ein Püree, das typisch für die Gegend um Salvador de Bahia ist und auch in anderen Staaten des Nordens, wie dem Amazonas, Amapá und Pará geschätzt wird. In diesen Gegenden variiert dies Zubereitung etwas: Manchmal wird auf die Zugabe von Erdnüssen verzichtet, der ursprüngliche Geschmack bleibt jedoch bestehen.</p>
<p>Als die afrikanischen Sklaven in Brasilien ankamen passten sie viele ihrer Gerichte an. Viele  Zutaten gab es nicht in ihrem neuen Zuhause und so entstanden Gerichte, deren Ursprung zwar afrikanisch ist, die über die Zeit aber zu typisch brasilianischen Speisen wurden, wie z.B. die <a href="http://viventura.de/blog/top-10/brasilien-speisen" target="_blank"><strong>Feijoada</strong></a> und der <strong>Angu</strong>.</p>
<p>Die typisch, traditionelle<strong> </strong>Zubereitung des Vatapas ist nicht sehr aufwendig. Oft werden zu dem Gericht <a href="http://viventura.de/blog/brasilien/rezept-2011-06" target="_blank"><strong>Acarajé</strong></a> gereicht, kleine scharfe Bällchen aus Bahia.</p>
<p><span id="more-36144"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
- 500g getrocknete Shrimps<br />
- 2l Kokosmilch<br />
- 150g geröstete und geschälte Erdnüsse<br />
- 150g Cashew-Nüsse<br />
- Petersilie<br />
- Koriander<br />
- 4 reife Tomaten, fein geschnitten<br />
- 2 große Zwiebeln, fein geschnitten<br />
- 2 Tassen Dendê (Palme) Öl;<br />
- 1 Esslöffel Olivenöl<br />
- 3 Tassen Mehl<br />
- Salz<br />
- ca. 1cm frische Ingwerwurzel, gerieben</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:<br />
1. Shrimps waschen und schälen<br />
2. Die Hälfte der Shrimps mit den Cashew- und Erdnüssen mahlen, bis sie die Konsistenz eines dichten Mehls erreichen<br />
3. Die 3 Tassen Mehl in 1/2l Kokosmilch auflösen<br />
4. Die restliche Kokosmilch in einen Topf geben<br />
5. Petersilie und Koriander mahlen, in den Topf mit der Kokosmilch geben und auf den Herd stellen. Shrimp-Cashew-Erdnussmischung und das aufgelöste Mehl dazu geben<br />
6. Unter ständigem Rühren Klumpenbildung vermeiden<br />
7. Dendê- und Olivenöl, sowie die zweite Hälfte Shrimps und den geriebenen Ingwer dazu geben<br />
8. Nach Geschmack salzen<br />
9. Unter ständigem Rühren gut kochen lassen</p>
<p>Fertig  ist das Gericht, wenn der Vatapá eine feste aber sahnige Konsistenz erreicht hat. Sollte er zu fest geraten, geben Sie Kokosmilch dazu; sollte er zu weich werden, kann mit Mehl gebunden werden.</p>
<p>Und nun: <strong>Guten Appetit</strong> aus Bahia.</p>
<p><strong>Wie hat Ihnen das Gericht geschmeckt? Kennen Sie andere Arten der Zubereitung eines Vatapas? Wussten Sie, dass die Sängerin Gal Costa diesem Gericht ein Lied auf ihrer CD &#8220;Gal canta Caymmi&#8221; widmete? Erzählen Sie uns von Ihrem Kocherlebnis! Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!</strong></p>
<p><em>Foto Quelle:</em> <a title="Wikipedia Vatapa" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/11/Vatap%C3%A1.jpg" target="_blank">Wikipedia<br />
</a></p>
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		</item>
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		<title>Rezept des Monats: Peruanischer &#8220;Arroz Chaufa&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 21:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebeca</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 10]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Mögen Sie chinesische Küche? Die peruanische Küche ist sehr stark von der chinesischen beeinflusst. &#8220;Chifa&#8221;, so der Name dieser Küche, entstand durch chinesische Einwanderer im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Sie ließen sich speziell im Osten Limas nieder, dem heutigen &#8220;Barrio Chino&#8221; (Chinesisches Viertel) der Stadt. Auch die chinesischen Restaurants nennen sich Chifa, ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35673" src="http://viventura.de/blog/files/2011/09/Arroz_chaufa-150x150.jpg" alt="Arroz_chaufa" width="150" height="150" />Mögen Sie chinesische Küche? Die peruanische Küche ist sehr stark von der chinesischen beeinflusst. <strong>&#8220;Chifa&#8221;</strong>, so der Name dieser Küche, entstand durch chinesische Einwanderer im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Sie ließen sich speziell im Osten Limas nieder, dem heutigen &#8220;Barrio Chino&#8221; (Chinesisches Viertel) der Stadt. Auch die chinesischen Restaurants nennen sich Chifa, ebenso wie unser Gericht in diesem Monat: <strong>&#8220;Arroz Chaufa&#8221;</strong>, ein sehr beliebtes Reisgericht der Peruaner.</p>
<p><span id="more-35884"></span></p>
<p>Den &#8220;Arroz Chaufa&#8221; gibt es in verschiedenen Varianten, so kann statt dem Hähnchenbrustfilet auch Schweine-, Rind-, oder Putenfleisch  genommen werden. Ebenso können mehrere Fleischsorten, z. B. Hähnchen- und Schweinefleisch, gemischt werden.Da die Einwanderer in <a href="http://www.viventura.de/reisen/peru" class="kblinker" title="More about Peru &raquo;">Peru</a> nicht alle Zutaten ihrer gewohnten Küche  fanden, ersetzten sie diese durch peruanische. Die neue Küche erhielt  den, aus dem chinesisch stammenden Namen &#8220;Chifa&#8221; und wurde schnell  populär. So sehr, dass die peruanischen Regierungen neuerdings &#8220;Chifa&#8221;  als einen wesentlichen Bestandteil der einheimischen Küche propagieren.</p>
<p>Probieren Sie die Zubereitung des Gerichtes  selbst aus! In kurzer zeit und wenig Aufwand dampft schon bald auch ein köstliches Reisgericht auf Ihrem Tisch!</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
- 2 Tassen Reis<br />
- 3 Eier<br />
- 1 EL Milch<br />
- 250g Hähnchenbrustfilet<br />
- 5 Scheiben Schinken oder Speck<br />
- 2 Knoblauchzehen<br />
- 2 TL Ingwer (gerieben)<br />
- 1 Paprika<br />
- 3-5 EL Sojasauce (nach Bedarf)<br />
- ¼ TL Chilipulver oder Cayennepfeffer<br />
- 1 Bund Frühlingszwiebeln<br />
Salz, Pfeffer nach Belieben</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Kochen Sie den Reis.<br />
2. Die Eier mit Milch, Salz und Pfeffer verquirlen und in etwas Öl braten. Dann in ca. ein Zentimeter große Würfel schneiden.<br />
3. Das Hähnchenbrustfilet in feine Streifen schneiden mit etwas Salz und Pfeffer anbraten, anschließend aus der Pfanne nehmen.<br />
4. Schinken (Speck) in kleine Würfel schneiden und mit Knoblauch und Ingwer bei kleiner Flamme anbraten.<br />
5. Die Paprika in kleine Stücke schneiden, dem Schinken/Speck zugeben und ca. 3 Minuten schmoren lassen.<br />
6. Anschließend die Sojasauce, das Fleisch und Chilipulver/Cayennepfeffer zugeben. Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden, hinzugeben und alles vermischen.<br />
7. Zum Schluß den gekochten Reis untermischen und alles abschmecken.</p>
<p><strong>Guten Appetit!</strong></p>
<p><strong>Ich hoffe sehr, dass es Ihnen geschmeckt hat und Sie nachvollziehen können, warum ich diese Küche so mag! Hatten Sie schon die Gelegenheit eine Chifa in Peru zu besuchen? Was halten Sie von der Mischung peruanischer und chinesischer Küche?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept des Monats: Brasilianisches Fischgericht aus dem Tontopf</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 22:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduardo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 09]]></category>
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		<category><![CDATA[Tontopf]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rezept des Monats kommt diesmal aus dem größten Bundesstaat Brasiliens, El Espirito Santo, welcher im Südosten nahe den Metropolen Rio de Janeiro und Sao Paulo liegt. Das wohl bekannteste Gericht in dieser Region heißt “moqueca capixaba”, wobei das erste Wort eine beliebige Suppe aus Fisch bzw. Meeresfrüchten bezeichnet. Das zweite Wort hingegen bezieht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jorgebrazil/5089453723/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35322" src="http://viventura.de/blog/files/2011/08/moqueca-150x150.jpg" alt="moqueca" width="150" height="150" /></a>Das Rezept des Monats kommt diesmal aus dem größten Bundesstaat <a href="http://www.viventura.de/reisen/brasilien" class="kblinker" title="More about Brasilien &raquo;">Brasiliens</a>, El Espirito Santo, welcher im Südosten nahe den Metropolen Rio de Janeiro und Sao Paulo liegt. Das wohl bekannteste Gericht in dieser Region heißt <strong>“moqueca capixaba”</strong>, wobei das erste Wort eine beliebige Suppe aus Fisch bzw. Meeresfrüchten bezeichnet. Das zweite Wort hingegen bezieht sich auf die ethnische Bezeichnung der Einwohner des Bundesstaates.</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl an Zubereitungsmöglichkeiten für Moqueca, wobei alle Rezepte die Zubereitung im Tontopf gemeinsam haben.</p>
<p><span id="more-35247"></span>Allen die ihren Gaumen mit einer brasilianischen Spezialität verwöhnen wollen, stellen wir das <strong>traditionelle Originalrezept</strong> des Moqueca Capixaba aus Espirito Santo vor.</p>
<p><strong>Zutaten für vier Personen:</strong><br />
- 1kg Fisch (Seelachs oder Wolfsbarsch)<br />
- 1 Bund Koriander<br />
- 1 Bund Petersilie<br />
- 1 mittelgroße Zwiebel<br />
- 3 Knoblauchzehen<br />
- 4 Tomaten<br />
- Pfeffer<br />
- Olivenöl<br />
- Annatto (Farbstoff)<br />
- Soja-Öl</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1. Fisch entschuppen, die Gräten entfernen und in Stücken von etwa 5cm Breite schneiden. Danach den Fisch mit Zitrone abspülen und auf einem Teller mit etwas Wasser und Salz ruhen lassen.</p>
<p>2. Knoblauchzehen, 3 Zwiebelringe, Koriander, Petersilie und Salz klein hacken. In den Tontopf zwei Teelöffel Soja-Öl und einen Teelöffel Olivenöl geben und den Knoblauch, Zwiebel, Koriander, Petersilien Mix mit dem Öl vermengen.</p>
<p>3. Den Fisch vom Teller nehmen und mit der anderen Seite auf den Boden liegend in den Topf geben, dabei darauf achten, dass die Fischstücke nicht über einander liegen. Den restlichen Koriander, Petersilie, Zwiebel und Tomate klein schneiden und in der selben Reihenfolge in den Topf geben.</p>
<p>4. Das Ganze mit etwas Olivenöl und Limettensaft übergießen und für 40 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>5. Den Farbstoff Annatto mit etwas Öl vermengen und ein wenig dieser Mischung in den Topf geben. Den Topf auf den Herd stellen und das Ganze für etwa 20 bis 25 Minuten kochen lassen (kurz bevor der Kochprozess einsetzt, nochmals mit Salz abschmecken). Es muss kein weiteres Wasser zugegeben werden, die Fischstücke müssen nicht gewendet werden und das Ganze sollte ohne Deckel kochen.</p>
<p>6. Den Tontopf ab und zu ein wenig schwenken, damit die Fischstücke nicht am Boden anbacken und mit Limettensaft und Salz abschmecken.</p>
<p>Traditionell wird das Fischgericht mit weißem Reis, viel Limette und einer leckeren, hausgemachten Soße serviert.</p>
<p><strong>Welches ist ihr Lieblingsrezept aus diesem vielfältigen Land? Kennen Sie weitere Kniffe um das Fischgericht zu einem wahren Gaumenschmaus werden zu lassen? </strong><strong>Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!</strong></p>
<p><em>Foto:<strong> </strong><a href="http://www.flickr.com/photos/jorgebrazil/5089453723/" target="_blank">JorgeBRAZIL </a></em></p>
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		</item>
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		<title>Rezept des Monats: Bolivianische Erdnusssuppe</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 22:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 08]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[viventura]]></category>
		<category><![CDATA[Cayennepfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnusssuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[n diesem Monat stellen wir Ihnen bolivianische Erdnusssuppe vor,  die sehr typisch für den Andenstaat ist. Sogar für Vegetarier, die es  für gewöhnlich etwas schwerer in Südamerika haben, können wir eine  leckere Variante anbieten! Wir haben für Sie zwei Rezeptvarianten aufgelistet: Vegetarisch oder mit Fleisch (so wird die Suppe ursprünglich zubereitet).
Seit mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cassieskipstown/4504388680/sizes/m/in/photostream/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34703" src="http://viventura.de/blog/files/2011/07/sopa-de-mani-150x150.jpg" alt="sopa de mani" width="150" height="150" /></a>n diesem Monat stellen wir Ihnen <strong>bolivianische Erdnusssuppe</strong> vor,  die sehr typisch für den Andenstaat ist. Sogar für Vegetarier, die es  für gewöhnlich etwas schwerer in Südamerika haben, können wir eine  leckere Variante anbieten! Wir haben für Sie <strong>zwei Rezeptvarianten</strong> aufgelistet: Vegetarisch oder mit Fleisch (so wird die Suppe ursprünglich zubereitet).</p>
<p>Seit mehr als tausend Jahren wird die Erdnuss in den Anden angebaut und ist zum festen Bestandteil in der Speisekarte der dort lebenden Kulturen geworden, so auch in <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" class="kblinker" title="More about Bolivien &raquo;">Bolivien</a>. Als die Spanier diese <strong>Hülsenfrucht</strong> kennenlernten zögerten sie nicht und nahmen sie nach Europa mit. Hier wurde die Erdnuss schnell populär.</p>
<p>Mit unserem Rezept zeigen wir Ihnen, wie Sie eine <strong>köstliche Erdnusssuppe</strong> zubereiten, ganz im bolivianischen Stil!</p>
<p><span id="more-34565"></span><strong>Zutaten</strong>:<br />
- 1 große Zwiebel</p>
<p>- 1 Knoblauchzehe</p>
<p>- 2 in Scheiben geschnittene Karotten</p>
<p>- ½ Tasse Erbsen</p>
<p>- ½ Tasse in kleinen Würfeln geschnittene Tomaten</p>
<p>- 1 Dose geröstete Erdnüsse</p>
<p>- 1 Liter Gemüsebrühe</p>
<p>- 3 gehackte Kartoffeln</p>
<p>- Speiseöl</p>
<p>- Salz und Pfeffer</p>
<p>- Gelber Cayennepfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:<br />
In einer hohen Pfanne die gehackte Zwiebel, den Knoblauch und die Karotten kurz anbraten. Anschließend die Tomaten und den gelben Cayennepfeffer hinzufügen. Der Cayennepfeffer wird nach Geschmack dosiert, allerdings gilt: Je schärfer umso bolivianischer!</p>
<p>Danach geben Sie die gemahlenen Erdnüsse hinzu und nach einer knappen Minute die Gemüsebrühe.</p>
<p>Erbsen und gehackte Kartoffeln beifügen und solange kochen, bis die Kartoffeln gar sind. In der Zwischenzeit kann eine weitere Kartoffel in sehr feine Scheiben geschnitten und die Scheiben in heißem Fett frittiert werden. Die fertigen <strong>Pommes frites</strong> können Sie vor dem servieren auf die Suppe zu geben.</p>
<p>Mit Salz und Pfeffer abschmecken (Vorsicht: Wenn Sie gesalzene Erdnüsse genommen haben, entsprechend weniger Salz dazu geben) und falls gewünscht weiteren Cayennepfeffer dazu.</p>
<p><strong>Rezept mit Fleisch</strong>:<br />
Ursprünglich wird die Suppe mit Hühnerbrühe zubereitet und Hühnerschenkel dazu serviert. Sie können diese Suppe mit Hähnchen- oder Rinderfleisch servieren.</p>
<p><strong>Probieren Sie dieses schnell und einfach zuzubereitendes Gericht selbst aus!  Wie ist sie Ihnen gelungen und haben Sie weitere Vorschläge diese Suppe zu veredeln? Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!</strong></p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/cassieskipstown/4504388680/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">urbancholita</a></em></p>
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		<title>Rezept des Monats: Bohnen aus Antioquia</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miguel</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 07]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Antioquia]]></category>
		<category><![CDATA[Armenia]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Frijoles Antioqueños]]></category>
		<category><![CDATA[Hogado]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeezone]]></category>
		<category><![CDATA[Medellin]]></category>
		<category><![CDATA[Paisa]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[typisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kolumbien sind die &#8220;Paisas&#8221;, die Bewohner aus Antioquia,  für drei Dinge bekannt: 1. Sie sind die herzlichsten Menschen unter den Kolumbianern; 2. Ein Paisa hat die Gabe Ihnen alles zu verkaufen; 3. Ein Essen ohne Bohnen nährt keinen &#8220;Paisa&#8221;. Ein Gericht, welches das Herz jeden &#8220;Paisas&#8221; vor Freude springen lässt sind Frijoles Antiqueños oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/triangulodelcafe/5139457655/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-33881" src="http://viventura.de/blog/files/2011/06/Frijoles_3-150x150.jpg" alt="Frijoles_3" width="150" height="150" /></a>In <a href="http://www.viventura.de/reisen/kolumbien" class="kblinker" title="More about Kolumbien &raquo;">Kolumbien</a> sind die &#8220;Paisas&#8221;, die Bewohner aus Antioquia,  für drei Dinge bekannt: 1. Sie sind die herzlichsten Menschen unter den Kolumbianern; 2. Ein Paisa hat die Gabe Ihnen alles zu verkaufen; 3. Ein Essen ohne Bohnen nährt keinen &#8220;Paisa&#8221;. Ein Gericht, welches das Herz jeden &#8220;Paisas&#8221; vor Freude springen lässt sind <strong>Frijoles Antiqueños</strong> oder Bohnen aus Antioquia! Eine Speise, die einfach zuzubereiten ist und herzhaft schmeckt.</p>
<p><span id="more-33657"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Personen:</strong></p>
<p>4 Tassen rote Bohnen (gewöhnliche Kaffeetassen)</p>
<p>2 grüne Kochbananen, schälen und in kleine Scheiben schneiden</p>
<p>1 große weiße Zwiebel schälen und klein schneiden</p>
<p>1 Knoblauchzehe schälen und sehr fein schneiden</p>
<p>6 reife Tomaten achteln</p>
<p>1 reife Avocado in vier gleich große Scheiben schneiden</p>
<p>1 mittelgroße Karotte schälen und raspeln</p>
<p>1/2 Pfund Speck (nach Geschmack geräuchert)</p>
<p>1/2 Pfund Rinderrippen</p>
<p>2 Eßlöffel Pflanzenöl</p>
<p><strong>Für den Hogado </strong>(eine typische kolumbianische Soße):</p>
<p>1/2 Stangenzwiebel</p>
<p>4 Tomaten</p>
<p>2 Esslöffel Pflanzenöl</p>
<p>1/2 Teelöffel Achiote</p>
<p>Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p><strong>Hogado:</strong><br />
Die Stangenzwiebel und die Tomaten sehr fein schneiden. Dann in eine Pfanne mit dem heißen Öl geben und bei mittlerer Hitze garen. Umrühren bis Zwiebel und Tomaten gut vermengt sind. Bei schwacher Hitze weitere 15 Minuten garen lassen. Wenn die Tomaten die Konsistenz einer Soße erreicht haben, das Achiote dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für weitere 5 Minuten leise kochen lassen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. In ein abschließbares Glas geben. Bis zum Servieren kühl stellen.</p>
<p><strong>Bohnen:</strong><br />
Falls Sie trockene Bohnen nehmen diese über Nacht aufquellen lassen (dieser Schritt entfällt, falls sie Bohnen aus der Dose nehmen). Zwiebel, Knoblauch, Bananen, Karotte und Speck in einem Topf anbraten. Danach die Tomaten und die Rinderrippen dazugeben. Eine weitere Minute braten lassen. Nun die Bohnen dazugeben und mit Wasser bedecken. Topf mit Deckel verschließen und Inhalt zum Kochen bringen. Gelegentlich umrühren, sobald das Wasser kocht, den Herd kleiner stellen und langsam köcheln lassen.</p>
<p>Nach ca. 30 Minuten (20 Min. bei Dosenbohnen) probieren ob die Bohnen weich sind und den Geschmack des Sudes angenommen haben. Falls nicht, weitere Minuten köcheln lassen. Sobald die Bohnen ihren Punkt erreicht haben, vom Feuer nehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Bohnen in einem tiefen Teller servieren und mit je einem Esslöffel Hogado anrichten. Traditionell werden zu diesem Gericht Avocado und Arepa gereicht. Arepas werden in den verschiedensten Weisen zubereitet. Die, die zu den Bohnen serviert werden, sind aber immer weiß, aus Maismehl und fast geschmacklos. Frisches Weißbrot eignet sich ebenso als Beilage.</p>
<p><strong>Die &#8220;Paisas</strong>&#8220;:<br />
Bevor ich Ihnen einen guten Appetit wünsche, noch etwas zu den Paisas. Wir nennen in Kolumbien die Menschen aus dem Staat Antioquia, mit der Hauptstadt Medellin so. Von Antioquia aus begann die Urbanisierung der Gegend, die heute gemeinhin als <strong>Kaffeezone</strong> in der Zentralkordillere bezeichnet wird. Somit werden alle Menschen vom Großraum Medellin bis in das südlich gelegene Armenia als Paisas bezeichnet. Warum? Es kommt wegen ihrer Angewohnheit sich mit &#8220;Hola Paisa(no)&#8221; zu begrüßen. Paisano ist das spanische Wort für Landsmann.</p>
<p>Nun wissen Sie, dass Sie bei Ihrem Besuch in der Kaffeezone überall auf Bohnengerichte antreffen werden. Hier sind die Leute stolz auf ihre Rezepte und der Besucher sollte eines davon einmal probiert haben. Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es nicht bei einem Mal bleiben wird.</p>
<p><strong>Bohnen sind allgemein sehr beliebt in ganz Südamerika. Welche andere Art der Zubereitung kennen Sie und welche mögen Sie besonders gern?<br />
</strong></p>
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		<title>Rezept des Monats: Brasilianische Acarajé</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 01:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduardo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 06]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Acaraje]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
		<category><![CDATA[Bahia]]></category>
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		<category><![CDATA[Palmenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Vatapa]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Monat stellen wir Ihnen das brasilianische Gericht Acarajé vor &#8211; kleine, sehr scharfe Bällchen aus Bahia.  Dieses Gericht kam mit den einstigen Sklaven von Afrika nach Brasilien und wird mit einer ganz bestimmten Bohnenart, der &#8220;Fradinho&#8221; zubereitet. Auch die weiteren Zutaten sind sehr schnell gefunden: Zwiebeln und Salz. Zusammen wird es in Palmöl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/beija/3998635747/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-32748" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Acarajé1_92781-150x150.jpg" alt="Acarajé1_92781" width="150" height="150" /></a>In diesem Monat stellen wir Ihnen das brasilianische Gericht Acarajé vor &#8211; kleine, sehr <strong>scharfe Bällchen aus Bahia</strong>.  Dieses Gericht kam mit den einstigen Sklaven von Afrika nach <a href="http://www.viventura.de/reisen/brasilien" class="kblinker" title="More about Brasilien &raquo;">Brasilien</a> und wird mit einer ganz bestimmten Bohnenart, der &#8220;Fradinho&#8221; zubereitet. Auch die weiteren Zutaten sind sehr schnell gefunden: Zwiebeln und Salz. Zusammen wird es in Palmöl gebraten. Für gewöhnlich wird in Bahia der Acarajé zu allen Speisen serviert und zeichnet sich durch seine extreme Schärfe aus.</p>
<p>Nicht wirklich überraschend, denn die Worte &#8220;àkàrà&#8221; und &#8220;je&#8221; bedeuten &#8220;Feuerball&#8221; und &#8220;essen&#8221; in den Sprachen der Stämme des heutigen Togos, Benins, Nigerias oder Kameruns. In Brasilien wurde beide Worte zu dem warnend klingenden<strong> &#8220;Feuerball essen&#8221; </strong>zusammengefügt.</p>
<p style="text-align: center"><span id="more-32398"></span><a href="http://www.flickr.com/photos/beija/3998635747/"><img class="aligncenter size-full wp-image-32763" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Acarajé_92780.jpg" alt="Acarajé_92780" width="480" height="360" /></a></p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.flickr.com/photos/beija/3998635747/" target="_blank"><em>BenjaminThompson</em><br />
</a></p>
<p>Eine weitere Besonderheit des Acarajé ist, dass es für viele Bewohner Bahias eine <strong>heilige Speise</strong> ist. Das geht soweit, dass Familien ihr Rezept wie ein Staatsgeheimnis hüten und nur von den Kinder seelig gesprochener Menschen zubereitet werden sollte. So wird auch das erste<strong> Acarajé der Gottheit &#8220;Exu&#8221; gewidmet</strong>, da er der höchste Gott der afro-brasilianischen Naturreligion ist. Dabei gilt zu beachten, dass jede dieser Gottheiten unterschiedliche Vorlieben hat, denn jede von ihnen ist in der <strong>afrikanischen Mythologie</strong> für etwas anderes zuständig. Wenn also der Acarajé einer Gottheit gewidmet ist, die Shrimps bevorzugt, dann wird es eben mit Shrimps zubereitet. Einleuchtend, oder?!</p>
<p><em><strong>Tipp: </strong></em>Sie können Acarajé auf verschiedene Arten zubereiten: Mit getrockneten Shrimps, Vatapa (Püree aus Fisch, Nusskernen, getrockneten Krabben und eingeweichtem Brot), Caruru (Okraschotten), Salat usw.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>- 1/2 kg Fradinho Bohnen</p>
<p>- 2 große Zwiebeln</p>
<p>- 250g getrocknete Krabben (falls die Krabben erst für eine Stunde in kalten Wasser eingelegt werden, bitte nachgesalzen. Falls nicht, dann sehr vorsichtig mit dem Salz umgehen)</p>
<p>- 1 Teelöffel feingehackter Ingwer</p>
<p>- Salz falls erforderlich</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>1. Die trockenen Bohnen portionsweise in einen Mixer geben und grob mahlen</p>
<p>2. Gemahlene Bohnen in einen Behälter geben und mit Wasser bedecken</p>
<p>3. Ca. 1 Minute warten und dann die auf der Oberfläche schwimmenden Bohnenschalen entfernen</p>
<p>4. Weitere drei Male das Verfahren wiederholen, dabei immer frisches Wasser nutzen</p>
<p>5. Portionsweise die gemahlenen Bohnen in den Mixer geben, diesmal aber mit genügend Wasser mixen, so dass eine Masse entsteht</p>
<p>6. Masse auf ein feines Tuch geben, Wasser durchsieben, Masse flach drücken und zur Seite stellen</p>
<p>7. Zwiebeln, Krabben und Ingwer im Mixer mischen</p>
<p>8. Zu der Bohnenmasse geben</p>
<p>9. Mit einem Löffel gut verrühren/schlagen, dabei Bewegungen von untnen nach oben durchführen damit viel Luft in die Masse kommt und leicht wird. Masse schlagen, bis sie das doppelte an Volumen gewohnen hat</p>
<p>10. Palmenöl heiß machen, eine Zwiebel dazugeben</p>
<p>11. Aus der Masse die Acarajés mit Hilfe zweier Löffel zu kleinen Bällchen formen(pro Acarajé drei Esslöffel Masse verwenden)</p>
<p>12. Im heißen Fett braten danach mit Küchenpapier das Fett abtupfen</p>
<p>13. Mit Shrimpsoße und Pfeffer servieren, so dass sie &#8220;quentes – heiß&#8221; sind, wie man in Bahia sagt</p>
<p><strong>Wir wünschen Ihnen guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!<br />
</strong></p>
<p><strong>Hat es Ihnen geschmeckt? Welche Zubereitungsform haben Sie gewählt? Gibt es für Sie germanische Gottheiten denen ein Acarajé geweiht werden sollte? Vielleicht mit püriertem rheinischen Sauerbraten? Vielleicht Haxe oder Curry-Wurst? Die heimischen Küche bietet immer etwas, ich freue mich auf Ihre kreativen Ideen!</strong></p>
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		<item>
		<title>Ecuador: 9 typische Leckerbissen</title>
		<link>http://viventura.de/blog/ecuador/9-typische-leckerbissen#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=9-typische-leckerbissen</link>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 01:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cris</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 06]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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		<category><![CDATA[Seco de chivo]]></category>
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		<description><![CDATA[Gebratenes Meerschweinchen, deftige Eintöpfe und erfrischendes Ceviche &#8211; auch kulinarisch macht Ecuador einiges her. Das kleine Land ist kulturell, landschaftlich und klimatisch so vielseitig, dass die Gastronomie entsprechend abwechslungsreich ist. Es gibt kein einziges typisches Gericht in Ecuador, vielmehr eine Reihe köstlicher Speisen. Die besten neun haben wir für Sie in unserer Hitliste zusammengefasst. Riskieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-32638" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Buffet_75583-150x150.jpg" alt="Buffet_75583" width="150" height="150" />Gebratenes Meerschweinchen, deftige Eintöpfe und erfrischendes Ceviche &#8211; auch kulinarisch macht <a href="http://www.viventura.de/reisen/ecuador" class="kblinker" title="More about Ecuador &raquo;">Ecuador</a> einiges her. Das kleine Land ist kulturell, landschaftlich und klimatisch so vielseitig, dass die Gastronomie entsprechend abwechslungsreich ist. Es gibt kein einziges typisches Gericht in Ecuador, vielmehr eine Reihe köstlicher Speisen. Die besten neun haben wir für Sie in unserer <strong>Hitliste</strong> zusammengefasst. Riskieren Sie einen Blick in Ecuadors dampfende Kochtöpfe und entdecken Sie die bunte Vielfalt des kleinen Andenstaates!</p>
<p><strong>1. Hornado</strong></p>
<p>Hornado ist typisch für die ecuadorianische Andenregion. Im Ofen gebratenes <strong>Schweinefleisch</strong> wird zu Mote (gekochte und geschälte Maiskörner), Tostado (geröstete Maiskörner), Avocado, Kartoffelplätzchen, Zwiebeln, Tomaten, Salat, Käse und natürlich einem Stück der <strong>knusprigen Kruste</strong> des Schweinefleisches serviert.</p>
<p><span id="more-32370"></span></p>
<p>Die Zubereitung beginnt bereits mit dem Marinieren des Fleisches, welches anschließend drei Tage ziehen muss. Oft wird diese Zeit aber auf einen Tag reduziert.</p>
<p><em><strong>Tipp</strong></em>: In<strong> Sangolqui</strong>, Welthauptstadt des Hornados und gleichzeitig Kulturerbe des Landes, können Sie den besten Hornado kosten. Der Preis für diese Leckerei aus der ecuadorianischen Sierra (Bergwelt) liegt bei ca. 4 USD.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32630" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Hornado_92730.jpg" alt="Hornado_92730" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>2. Cuy</strong></p>
<p>Dieses Gericht gilt als die edelste Speise der Anden. Ein gebratenes<strong> Meerschweinchen</strong> wird in Erdnusssoße mit gekochten Kartoffeln, grünem Salat und Tomaten serviert. Zugegeben, es sieht nicht besonders ansprechend aus, jedoch ist der Geschmack einmalig.</p>
<p><em><strong>Tipp:</strong></em> Das beste Cuy gibt in <strong>Cuenca</strong>. Eine ideale Speise um den Besuch der historischen Altstadt, die seit 1999 UNESCO Weltkulturerbe ist, ausklingen zu lassen. Für ein hervorragend zubereitetes Cuy geben Sie ca. 12 USD aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32627" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Cuy_92726.jpg" alt="Cuy_92726" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>3. Ceviche</strong></p>
<p>Ceviche ist ein Gericht, dass an der gesamten nördlichen <strong>Pazifikküste Südamerikas </strong>bekannt ist. Auch in <a href="http://www.viventura.de/reisen/peru" class="kblinker" title="More about Peru &raquo;">Peru</a> und <a href="http://www.viventura.de/reisen/kolumbien" class="kblinker" title="More about Kolumbien &raquo;">Kolumbien</a> ist Ceviche weit verbreitet, allerdings gibt es je nach Region kleinere Unterschiede in der Zubereitung. In Ecuador finden Sie Ceviche überall. Je nach Region wird das Gericht entweder mit <strong>Shrimps</strong> oder Muscheln,<strong> Fisch</strong> und Tintenfisch zubereitet. Trotz der Unterschiede in der Art des Ceviches sind die weiteren Zutaten zur Zubereitung gleich: Ein Sud aus Zwiebeln, Tomaten, Zitrone und verschiedenen Gewürzen. Dazu wird entweder canguil (Popcorn), tostado (geröstete Maiskörner) oder chifles (Bananenchips) gereicht. Ein köstliches Gericht, beliebt bei den meisten Besuchern und mit der positiven Nebenwirkung, dass es den chuchaqui (Kater) heilt. Üblich sind Preise um die 4 USD pro Portion.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32626" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Ceviche_92725.jpg" alt="Ceviche_92725" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>4. Caldo de Gallina</strong></p>
<p>Diese Hühnersuppe ist zwar in der Zubereitung ein einfaches Gericht, aber sehr wohlschmeckend und kräfteweckend. Die Suppe wird mit Reis, gehackten Karotten, Zwiebeln, Erbsen, Petersilie und Koriander zubereitet. Zum Schluss wird noch das gekochte Stück Huhn dazugegeben. Caldo de Gallina gibt es zu jeder Tageszeit und überall im Land und kostet um die 3 USD. Versuchen Sie diese köstliche Suppe während Ihrer nächsten Ecuador Reise.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32625" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Caldo_gallina_92724.jpg" alt="Caldo_gallina_92724" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>5. Chugchucara</strong></p>
<p>Der Chugchucara ist ein typisches Gericht aus der Stadt <strong>Latacunga</strong>, in der Nähe des Vulkans Cotopaxi. Wenn Sie dieses deftige Gericht probieren möchten, sollten Sie großen Hunger mitbringen. Meistens wird dieser Eintopf zu Mittag gegessen. Er besteht aus einer Auswahl an gebratenem Schweinefleisch zu denen tostado (geröstete Maiskörner), canguil (Popcorn), kleine Käse-Empanadas, ganze frittierte Kartoffeln und gebratene Bananen serviert werden. Dazu gibt es noch einen Teller mote (gekochte und geschälte Maiskörner) mit frittierter Schweineschwarte! Dieses herzhafte Gericht kostet ca. 5 USD.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32628" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Chugchucara_92727.jpg" alt="Chugchucara_92727" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>6. Maito</strong></p>
<p>Maito bezeichnet die Zubereitung von Lebensmitteln, <strong>eingewickelt in den großflächigen Blättern des Yaki-Panga</strong>. Während die Speisen in den Blättern garen, werden die Speisen durch die schmackhaften Säfte des Blattes gewürzt. Diese Art der Zubereitung ist typisch für den Osten Ecuadors, vor allem im Amazonasgebiet. Das beliebteste Gericht dort ist der Tilapia-Maito. Der in den Blättern des Yaki-Pangas gebratene Fisch wird mit Yuka und Zitrone gereicht. Dieser typische Leckerbissen kostet ca. 5 USD.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32631" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Maito_92731.jpg" alt="Maito_92731" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>7. Seco de Chivo </strong></p>
<p>Seco de Chivo ist ein typisches Gericht aus den südlichen Städten Loja und Guayaquil. Gekochtes <strong>Zigenfleisch</strong> wird mit Reis, Avocado, gebratenen Bananen und gehacktem grünen Salat gereicht und ist ein wirklicher Gaumenschmaus! Der Geschmack variiert je nachdem ob das Fleisch mit Chicha (vergorener Maissaft) oder mit Bier zubereitet wurde. Der Preis für den Seco de Chivo liegt bei ca. 4 USD.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32632" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Seco_92732.jpg" alt="Seco_92732" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>8. Empanadas de Morocho</strong></p>
<p><strong>Gefüllte und frittierte Teigtaschen</strong> sind in Südamerika weitverbreitet. Ihre Zubereitung ist jedoch in jedem Land anders. Eine ganz besondere Art ist die Empanada de Morocho und definitiv <strong>ein Muss für alle Ecuador Reisenden</strong>. Die Empanadas werden mit gebratenem Hackfleisch, gekochtem Reis, kleingeschnittenen Karotten, Zwiebeln und natürlich dem feingehackten Morocho-Mais gefüllt. Das ganze gut gewürzt (ist immer Familienrezeptur und wird nur sehr ungern und teilweise verraten) und fertig ist diese leckere Speise, die zwischendurch oder als Vorspeise gegessen werden kann. Die Empanadas sind sehr <strong>preiswert</strong>, kosten gerade 1 USD.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32633" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/empanada_92786.jpg" alt="empanada_92786" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>9. Fanesca</strong></p>
<p>Die Fanesca ist ein typisches Gericht zur <strong>Karwoche in Ecuador</strong>. Die Suppe fordert viel Arbeit bei der Zubereitung, doch ihr ausgezeichneter Geschmack macht sie zu einer besonderen Delikatesse. Benötigt werden: Erbsen, Linsen, Mais, rote Bohnen, Saubohnen, Chocho (Lupine), Kürbis (Cayote- oder Alacayotekürbis), Mote (gekochte und geschälte Maiskörner), Melloco (Knollenbaselle), Erdnuss, Zwiebel und in Stücke geschnittener Kabeljau.</p>
<p>Zu der Suppe werden gebratene Bananen, in Scheiben geschnittene hartgekochte Eier, Käse-Empanadas, rote Zwiebeln und Käsestreifen gereicht. Als zweiten Gang gibt es <strong>Feigen in Käse</strong> oder Blattsalat mit Kartoffelpüree. Der Preis für dieses wirklich besondere Gericht ist ca. 10 USD.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32629" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/Fanesca_92729.jpg" alt="Fanesca_92729" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Kennen Sie weitere Gerichte, die Sie gerne in diese Liste aufnehmen würden? Erzählen sie uns von Ihren kulinarischen Erfahrungen in Ecuador und anderen südamerikanischen Ländern!</strong></p>
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