<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>viventura &#124; Südamerika Blog&#187; Bolivien Blog &#8211; Südamerika</title>
	<atom:link href="http://viventura.de/blog/category/bolivien/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://viventura.de/blog</link>
	<description>Der Blog berichtet auf erfrischende Weise über News, Reportagen &#38; Tipps aus Südamerika!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 21:41:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Weihnachten in Bolivien</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/weihnachten-bolivien#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=weihnachten-bolivien</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/weihnachten-bolivien#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 15:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Navidad]]></category>
		<category><![CDATA[Panetone]]></category>
		<category><![CDATA[typisch]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=36467</guid>
		<description><![CDATA[Vorfreude ist eben doch die schönste Freude&#8230;
Es ist die Zeit der Freude, die Zeit des Teilens und auch die Zeit des Feierns. &#8220;Wir müssen früh einkaufen gehen,  später ist es voll auf dem Markt und dann wird die Zeit knapp&#8221;. Sätze wie diese &#8211; meist kommen sie von Müttern oder Omas &#8211; lassen uns wissen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36529" src="http://viventura.de/blog/files/2011/11/Navidad_Noel_Christmas-150x150.jpg" alt="Navidad_Noel_Christmas" width="150" height="150" />Vorfreude ist eben doch die schönste Freude&#8230;</strong><br />
Es ist die Zeit der Freude, die Zeit des Teilens und auch die Zeit des Feierns. &#8220;Wir müssen früh einkaufen gehen,  später ist es voll auf dem Markt und dann wird die Zeit knapp&#8221;. Sätze wie diese &#8211; meist kommen sie von Müttern oder Omas &#8211; lassen uns wissen: Weihnachten ist da und heute ist endlich Heiligabend. Das Weihnachtsfest ist spürbar: während die Kinder der Familie zuhause spielen, erledigen die Erwachsenen die verbleibenden Aufgaben.</p>
<p>Sie kaufen auf dem Markt die Zutaten für das abendliche Weihnachtsessen oder besorgen die letzten Weihnachtsgeschenke. Der Rest der Familie beginnt mit den häuslichen Vorbereitungen und kümmert sich um die lieben Kleinen. Alle flitzen durcheinander, lachen und freuen sich über die Ankunft weiterer Verwandter.<br />
<span id="more-36467"></span>Auch wenn Weihnachten besonders an Heiligabend greifbar wird, begleitet die Vorfreude auf dieses Fest die Bolivianer das ganze Jahr hindurch. Die konkreten Vorbereitungen starten bereits am ersten Dezember mit dem Schmücken des Weihnachtsbaumes. In der zweiten Dezemberwoche gilt es dann der Weihnachtskrippe &#8211; die in <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" class="kblinker" title="More about Bolivien &raquo;">Bolivien</a> auch als &#8220;nacimiento del niño&#8221; (Geburt des Kindes) bezeichnet wird &#8211; Leben einzuhauchen. Hierfür werden die Stall-Nachbildungen zunächst mit verschiedensten Materialien (Farnkraut, Stroh, Holz) versehen. Schließlich werden neben  den Figuren von Maria, Josef und den heiligen drei Königen auch einige Tiere darin platziert. Die Figur des Jesuskindes wird jedoch &#8211; anders als bei uns &#8211; erst um Mitternacht in die Krippe gelegt.</p>
<div class="viPhoto"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none" src="http://www.viventura.net/photos/cache/Arbol+de+Piedra_abcd-480-79487.jpg" border="0" alt="Arbol de Piedra" width="480" height="360" /></div>
<div class="viPhoto"><em></p>
<p></em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em> </em><em>Steinerner &#8220;Weihnachtsbaum&#8221; in der größten Salzwüste der Welt &#8211; Salar de Uyuni, Bolivien</em></div>
<p style="text-align: center">
<p>In den Tagen vor Heiligabend steigt die Anzahl derer, die noch die letzten Geschenke kaufen fast stündlich. Die Geräusche elektronischer Spielzeuge mischen sich dann mit Weihnachtsmusik und den Stimmen fröhlicher Menschen. Reißenden Absatz finden nicht nur Geschenke, sondern auch die sogenannten <strong>Panetones</strong>, süße Kuchen mit Rosinen und Trockenfrüchten oder Schokolade, die es nur zu dieser Jahreszeit, dafür aber in allen Größen und Preisklassen gibt.</p>
<p>Auch in den Firmenbüros ist die Weihnachtsstimmung deutlich wahrnehmbar. So werden in der Woche vor Heiligabend die sogenannten &#8220;canastones&#8221;  verteilt. Sie enthalten in der Regel einen panetón, eine Flasche Sidra (eine Art Apfelwein) oder Sekt, Schokolade, Kekse, Dosenmilch, Marshmellows. Am 24. Dezember wird zwar nur bis mittags gearbeitet, dennoch schauen alle ständig auf die Uhr und sehnen das Arbeitsende herbei um endlich zu den Feierlichkeiten übergehen zu können. Unter den Kollegen werden dann Geschenke und gute Wünsche ausgetauscht und es liegt Liebe in der Luft (wie es eine berühmte Liedzeile ausdrücken würde).  Am Nachmittag wird die Arbeitstätigkeit also eingestellt und die Straßen füllen sich innerhalb kurzer Zeit mit Menschen und Autos. Dank des hierdurch entstehenden Verkehrschaos ist es manchmal ratsamer zu Fuß zu gehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-36516" src="http://viventura.de/blog/files/2011/11/panettone_classico.jpg" alt="panettone_classico" width="480" height="352" /></p>
<p><em>Panetone</em></p>
<p><strong>Endlich ist er da, der heilige Abend!</strong></p>
<p>Bolivien ist ein vielfältiges Land und reich an Traditionen, die sich je nach Region unterscheiden. Die Zubereitung der berühmten <a href="http://viventura.de/blog/bolivien/picana-de-navidad" target="_blank"><strong>&#8220;Picana&#8221;</strong></a> &#8211; verschiedene Fleischsorten in würziger Soße &#8211; dem <strong>traditionellen Weihnachtsgericht Boliviens</strong> ist jedoch landesweit fester Bestandteil des heiligen Abends. Überall duftet es dabei nach verschiedenen Gewürzen, gelber Chili und den drei Fleischsorten (Hühnchen, Rind, Schwein), die diese Speise enthält. Der köstliche Duft sorgt regelmäßig dafür, dass einige bereits weit vor Mitternacht dem Essen ungeduldig entgegen fiebern. &#8220;Una musiquita!&#8221; (&#8221;ein bisschen Musik&#8221;) ruft jemand um die Feier zu beleben. Todmüde vom vielen Spielen gehen die Kinder schließlich ins Bett. Um 23.30 Uhr werden sie wieder geweckt, um sich mit der Familie an den weihnachtlich dekorierten Esstisch zu setzen. Es wird natürlich eine besondere Tischdecke aufgelegt und auch das feine Porzellan kommt zum Einsatz. Mitternacht rückt immer näher! Oma, Tochter und Enkelin bringen daher die mit Picana gefüllten Teller an den Tisch. Nun ist es Zeit für einen Toast: Das Familienoberhaupt erhebt sein Sektglas und spricht seiner Familie gute Wünsche aus. &#8220;Salud!&#8221; (Prost) antwortet diese einhellig und endlich wird die &#8220;Picana&#8221; genossen.</p>
<p>In <strong>Sucre</strong>, der konstitutionellen Hauptstadt Boliviens, wird ein weiterer Brauch gepflegt. Dort finden sich die Kinder in Gruppen zusammen um von  Haus zu Haus zu ziehen und zu erfragen, ob es eine Weihnachtskrippe gibt. Wird dies bejaht, treten die Kinder ein, tanzen und singen vor der Krippe. Die Großeltern machen Witze und tanzen trotz ihres Alters wie früher. &#8220;Los, los, wir müssen das Jesuskind mit Freude erwarten&#8221; sagen sie um die Feier weiter zu erheitern. Es gibt also viele Arten auf Mitternacht zu warten, aber wenn der Moment dann gekommen ist, ist das Bild in vielen Familien das Gleiche: Gemeinschaft, Liebe und Freude.</p>
<p><strong>Ein typischer Weihnachtstag beginnt süß und fettig</strong></p>
<p>Nachdem die Kinder (erneut) zu Bett gegangen sind, dauert das Beisammensein der restlichen Familie nicht selten bis in die frühen Morgenstunden an. Für die Erwachsenen heißt es am nächsten Tag aber trotz Müdigkeit früh aufstehen. Der Grund: das <strong>Weihnachtsfrühstück</strong>! Hierfür stehen am Morgen des 25. Dezember viele Mütter in der Küche, oftmals versteckt hinter einem dicken Rauch-Vorhang, der sich beim Frittieren der &#8220;Buñuelos&#8221; (Mehlteig mit Wasser und Milch, frittiert in Öl) bildet. Ab und an gesellt sich ein weiteres Familienmitglied hinzu und beginnt mit dem Teig zu spielen und versucht ihm die runde Form zu geben. Ja, die Herstellung von &#8220;Buñuelos&#8221; ist in der Tat eine wahre Kunst! Eine kleine Menge Anis verleiht ihnen den süßen Geschmack. Auf einer weiteren Herdplatte beginnt derweil die heiße Schokolade zu kochen, es ist also höchste Zeit zum Frühstücken! Alle nehmen am Tisch Platz und ein jeder steht vor der schwierigen Wahl, die Schokolade mit einem hausgemachten &#8220;Buñuelo&#8221; oder einem Stück traditionellen Panetón zu genießen.</p>
<p>Nach einer Ruhepause folgt zumeist der Aufbruch zum Verwandtenbesuch oder einem Familien-Spaziergang. In den Parks beobachten Väter ihre Kinder beim Spielen mit den neuen Geschenken, in den Häusern widmen sich manche Familien bereits dem Mittagessen und genießen die Reste der am Heiligabend zubereiteten &#8220;Picana&#8221;, die am Folgetag ohnehin noch besser schmeckt! Begleitet von viel Plauderei wird es schließlich Abend und so geht Weihnachten ein weiteres Mal zu Ende. Den Kindern bleiben ihre Spielzeuge, den Erwachsenen der Geschmack der Weihnachtsküche und den Jugendlichen die Aufregung bald das neue Jahr begrüßen zu können.</p>
<p><strong>Erzählen Sie uns von den Weihnachtsbräuchen in Ihrem Land. Was kommt bei Ihnen typischerweise auf den Weihnachtstisch? </strong></p>
<p><em>Der Artikel wurde von Vivel Romero in La Paz, Bolvien geschrieben und ins Deutsche übersetzt von Janine Ross.</em></p>
<p><em>Foto Quellen:<br />
1. Weihnachtsdekoration von<a href="http://media.photobucket.com/image/arbol%20de%20navidad%20la%20paz/smileater/Navidad_Noel_Christmas.jpg" target="_blank"> smileater</a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/weihnachten-bolivien" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/weihnachten-bolivien/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Boliviens Kunst: Gigantische Gemälde in La Paz</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkunst#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=strassenkunst</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkunst#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 10]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[viventura]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz. Murals of La Palz Walk]]></category>
		<category><![CDATA[Wandgemälde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=35933</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wandmalereien, was soll denn das sein?&#8221; mögen Sie sich jetzt fragen. Sind diese sogar gleich mit Graffiti zu setzen? Bei den Wandmalereien in La Paz handelt sich um große, z.T. gigantische Gemälde an öffentlichen Plätzen, wie Brücken oder Außenwänden von Gebäuden. Sie alle haben einen kulturellen, sozialpolitischen Hintergrund, einen erzieherischen Anspruch und eine Botschaft.
Begonnen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35936" src="http://viventura.de/blog/files/2011/09/mural_1-150x150.jpg" alt="mural_1" width="150" height="150" />&#8220;Wandmalereien, was soll denn das sein?&#8221; mögen Sie sich jetzt fragen. Sind diese sogar gleich mit Graffiti zu setzen? Bei den <strong>Wandmalereien</strong> in <strong>La Paz</strong> handelt sich um große, z.T. <strong>gigantische Gemälde</strong> an öffentlichen Plätzen, wie Brücken oder Außenwänden von Gebäuden. Sie alle haben einen kulturellen, sozialpolitischen <strong>Hintergrund</strong>, einen erzieherischen <strong>Anspruch</strong> und eine <strong>Botschaft</strong>.</p>
<p>Begonnen hat alles vor Jahren mit einem, von der städtischen Verwaltung initiierten Projekt zur Verschönerung der Stadt La Paz.<strong> Junge Künstler</strong> wurden aufgerufen den öffentlichen Raum neu zu gestalten und der Stadt ein frisches Gesicht zu geben. Ein großer Anreiz für die Künstler! Nicht wegen der kleinen finanziellen Spritze für die Künstler, viel mehr die Möglichkeit ihre Arbeit einem breiten Publikum zugänglich zu machen.</p>
<p><span id="more-35933"></span>Genau diese Wandmalereien können nun in La Paz, <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" class="kblinker" title="More about Bolivien &raquo;">Bolivien</a> als geführte Tour &#8220;<strong>Murals of La Paz &#8211; Walk</strong>&#8221; besichtigen werden, um mehr über die historischen, sozial-politischen, ökonomischen und künstlerischen Hintergründe dieser Werke zu erfahren.</p>
<p>Während einer <strong>halbtägigen Tour </strong>von 3,5 Stunden, besichtigen Sie <strong>15 Wandgemälde</strong> im Zentrum von La Paz . Die Tour ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-35942" src="http://viventura.de/blog/files/2011/09/mural1.jpg" alt="mural" width="360" height="480" /></p>
<p>Los geht es am &#8220;Plaza San Pedro&#8221;, weiter über die <strong>Flaniermeile</strong> &#8220;<strong>El Prado</strong>&#8221; zum &#8220;<strong>Teatro al aire libre</strong>&#8221; (Freiluft-Theater), an dem sich das größte Wandgebilde befindet, welches zahlreiche historische Figuren der bolivianischen Geschichte zeigt. Am <strong>&#8220;Plaza del Bicentenario</strong>&#8220;, legen Sie eine Pause ein. Hier stärken Sie sich mit Snacks und Getränken bevor Sie sich zur nächsten Station aufmachen: <strong>&#8220;Plaza Reyes Ortiz</strong>&#8220;. Von hier nehmen Sie einen der öffentlichen Busse um hoch zum &#8220;<strong>Parque el Montículo (Plaza España)</strong>&#8221; zu gelangen. Sie beenden die Tour im &#8220;<strong>Centro de Arte y Culturas Bolivianas</strong>&#8220;, einem historischen Gebäude, in dem sich neben einer <strong>Kunstgalerie</strong> das größte &#8220;Indoor Wandgemälde&#8221; befindet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-36000" src="http://viventura.de/blog/files/2011/09/mural_2.jpg" alt="mural_2" width="480" height="360" /></p>
<p>Tipp: besuchen Sie im Anschluss das preisgekrönte Restaurant &#8220;<strong>Villa Serena</strong>&#8221; und lassen Sie den Tag mit einem andinen Gericht der feinen, modernen Küche ausklingen.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Waren Sie selbst schon in La Paz unterwegs und haben die Gemälde gesehen? Wie haben Sie Ihnen gefallen? Was denken Sie über Wandmalereien als künstlerische Ausdrucksform? Wir freuen uns über Ihren Kommentar!<br />
</strong></p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkunst" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkunst/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skurriler Tag auf dem Amt in Bolivien: Funkgeräte &amp; Co.</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/ein-tag-auf-dem-amt#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ein-tag-auf-dem-amt</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/ein-tag-auf-dem-amt#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 22:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 09]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Amt]]></category>
		<category><![CDATA[Behörde]]></category>
		<category><![CDATA[Führerschein]]></category>
		<category><![CDATA[Funkgerät]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[Oruro]]></category>
		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=35355</guid>
		<description><![CDATA[Behördengänge in Südamerika sind immer wieder eine ganz besondere Herausforderung. Mathias, viventura Büroleiter aus Santiago, schildert uns seine letzte skurrile Erfahrung in Bolivien: Die Aufgabe bestand darin, meinen abgelaufenen Führerschein zu verlängern. Prinzipiell eine einfache Sache. Prinzipiell eine einfache Sache, nur durch den Umstand erschwert, dass  mein Lappen in Oruro ausgestellt wurde und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35373" src="http://viventura.de/blog/files/2011/09/Tastatur-150x150.jpg" alt="Tastatur" width="150" height="150" />Behördengänge in Südamerika sind immer wieder eine ganz besondere Herausforderung. Mathias, viventura Büroleiter aus <a href="http://www.viventura.de/chile/fotos-info/santiago" class="kblinker" title="More about Santiago &raquo;">Santiago</a>, schildert uns seine letzte skurrile Erfahrung in <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" class="kblinker" title="More about Bolivien &raquo;">Bolivien</a>: Die Aufgabe bestand darin, meinen abgelaufenen <strong>Führerschein zu verlängern</strong>. Prinzipiell eine einfache Sache. Prinzipiell eine einfache Sache, nur durch den Umstand erschwert, dass  mein Lappen in Oruro ausgestellt wurde und ich mich für die Verlängerung  in La Paz befand, 230km entfernt.</p>
<p>Erster Eindruck beim Betreten der &#8220;Policia de Transito&#8221;, die zuständige Behörde: Ordnung und entgegen meinen Erwartungen wenig wartende Leute. Gute Voraussetzungen. Allerdings stellte sich heraus, dass meine Papiere in Oruro per Fernmeldung abgefragt werden mussten und dieses Procedere ein paar Tage in Anspruch nehmen würde. da ich nicht warten konnte, versuchte ich mir selbst zu helfen. Mir wurde freundlich angeboten zum Fernmeldeamt zu gehen, um die Datenfernabfrage selbst in Gang zu setzen&#8230;</p>
<p><span id="more-35355"></span></p>
<p><img class="aligncenter" style="border: 0pt none" src="http://www.viventura.net/photos/cache/Denkmal+in+Oruro_abcd-480-66503.jpg" border="0" alt="Denkmal in Oruro" width="480" height="360" /></p>
<p><em>Denkmal in Oruro</em></p>
<p style="text-align: left">Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte! Vielleicht ein Fax Gerät? Ein Telefon? E-Mails? Nein! Ich betrat den Raum und ich sah einen Beamten hinter einem <strong>riesigen Funkgerät</strong>, mit denen man bis nach China funken könnte! Neben ihm lag eine immense Liste, wahrscheinlich mit den Frequenzen aller Fernmeldebüros jedes bolivianischen Ortes. Ich trug ihm mein Anliegen vor und tatsächlich: Er tat es. Er funkte Oruro an und beantragte die Bestätigung meiner Daten. Ich glaubte es noch nicht und fragte, ob es eine E-Mail nicht auch getan hätte.</p>
<p>Die Antwort lies auf sich warten und der Beamte funkte weiter in die Weiten Boliviens.<br />
<strong>Meine persönliche Hitliste der skurrilsten Funkvorgänge:</strong><br />
- Es kam eine Oma und sandte Geburtstagsgrüße an ihren Enkel<br />
- Nachrichten aller Art in 5000 Meter hoch gelegene Bergwerke<br />
- Es wurde eine  Salzmine an der Grenze mit <a href="http://www.viventura.de/reisen/chile" class="kblinker" title="More about Chile &raquo;">Chile</a> angefunkt<br />
- Funk an ein Dschungeldorf am Rio Beni, um nachzufragen ob die  Wahlurnen schon da wären, die hätte man vor zwei Wochen mit den Boot  geschickt&#8230;</p>
<p style="text-align: left"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none" src="http://www.viventura.net/photos/cache/Telefonzelle+in+Santa+Cruz_abcd-480-44020.jpg" border="0" alt="Telefonzelle in Santa Cruz" width="480" height="360" /><br />
<em> </em></p>
<p style="text-align: left"><em>Telefonzelle in Santa Cruz, Bolivien</em></p>
<p>Mir dämmerte langsam die Logik hinter, der auf den ersten Blick primitiven Kommunikationsprozedur! Der Großteil der Landesfläche verfügt über kein Telefon-, Internet- oder Handynetz und die  <strong>einzige sichere und schnelle Methode Nachrichten zu senden</strong> sind nach wie vor Funkgeräte. Ich Stadtmensch hatte schon wieder den Rest des Landes vergessen.</p>
<p>Die ersehnte Meldung aus Oruro für mich kam trotzdem nicht. Wenn ich mich aber an die Berge Papiere erinnere, die ich im Polizeiarchiv in Oruro einmal gesehen hatte, wundert es mich aber auch nicht, dass da niemand etwas schnell findet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mein Behördengang war wieder einmal umsonst gewesen. Zumindest ist es diesmal nicht an Korruption oder fehlender Hilfsbereitschaft gescheitert und ich verbrachte ein paar sehr interessante Stunden beim Zuhören von Funkmeldungen.</p>
<p><strong>Übrigens: </strong>Apropos Korruption, in Bolivien läuft gerade ein<span><span style="background-color: #ffffff" title="concurso"> Preisausschreiben</span></span> <em>&#8220;El peor trámite de mi vida&#8221;</em> in den man öffentlich (via Facebook, Funk und Fernhsehen) über seine <strong><em>&#8220;schlimmste Erfahrung bei einer Behörde&#8221;</em></strong> berichtet und dabei Schikanen aber auch Korruption im Amt an die Öffentlichkeit bringen kann. Die Aktion, die Teil einer Anti-Korruptionsstrategie der Regierung ist, wurde schon bei der UN gelobt und gibt Hoffnung auf Besserung.</p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/ein-tag-auf-dem-amt" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/ein-tag-auf-dem-amt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezept des Monats: Bolivianische Erdnusssuppe</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/rezept-08-2011-erdnusssuppe#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rezept-08-2011-erdnusssuppe</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/rezept-08-2011-erdnusssuppe#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 22:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 08]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[viventura]]></category>
		<category><![CDATA[Cayennepfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnuss]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnusssuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept des Monats]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=34565</guid>
		<description><![CDATA[n diesem Monat stellen wir Ihnen bolivianische Erdnusssuppe vor,  die sehr typisch für den Andenstaat ist. Sogar für Vegetarier, die es  für gewöhnlich etwas schwerer in Südamerika haben, können wir eine  leckere Variante anbieten! Wir haben für Sie zwei Rezeptvarianten aufgelistet: Vegetarisch oder mit Fleisch (so wird die Suppe ursprünglich zubereitet).
Seit mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cassieskipstown/4504388680/sizes/m/in/photostream/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34703" src="http://viventura.de/blog/files/2011/07/sopa-de-mani-150x150.jpg" alt="sopa de mani" width="150" height="150" /></a>n diesem Monat stellen wir Ihnen <strong>bolivianische Erdnusssuppe</strong> vor,  die sehr typisch für den Andenstaat ist. Sogar für Vegetarier, die es  für gewöhnlich etwas schwerer in Südamerika haben, können wir eine  leckere Variante anbieten! Wir haben für Sie <strong>zwei Rezeptvarianten</strong> aufgelistet: Vegetarisch oder mit Fleisch (so wird die Suppe ursprünglich zubereitet).</p>
<p>Seit mehr als tausend Jahren wird die Erdnuss in den Anden angebaut und ist zum festen Bestandteil in der Speisekarte der dort lebenden Kulturen geworden, so auch in <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" class="kblinker" title="More about Bolivien &raquo;">Bolivien</a>. Als die Spanier diese <strong>Hülsenfrucht</strong> kennenlernten zögerten sie nicht und nahmen sie nach Europa mit. Hier wurde die Erdnuss schnell populär.</p>
<p>Mit unserem Rezept zeigen wir Ihnen, wie Sie eine <strong>köstliche Erdnusssuppe</strong> zubereiten, ganz im bolivianischen Stil!</p>
<p><span id="more-34565"></span><strong>Zutaten</strong>:<br />
- 1 große Zwiebel</p>
<p>- 1 Knoblauchzehe</p>
<p>- 2 in Scheiben geschnittene Karotten</p>
<p>- ½ Tasse Erbsen</p>
<p>- ½ Tasse in kleinen Würfeln geschnittene Tomaten</p>
<p>- 1 Dose geröstete Erdnüsse</p>
<p>- 1 Liter Gemüsebrühe</p>
<p>- 3 gehackte Kartoffeln</p>
<p>- Speiseöl</p>
<p>- Salz und Pfeffer</p>
<p>- Gelber Cayennepfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:<br />
In einer hohen Pfanne die gehackte Zwiebel, den Knoblauch und die Karotten kurz anbraten. Anschließend die Tomaten und den gelben Cayennepfeffer hinzufügen. Der Cayennepfeffer wird nach Geschmack dosiert, allerdings gilt: Je schärfer umso bolivianischer!</p>
<p>Danach geben Sie die gemahlenen Erdnüsse hinzu und nach einer knappen Minute die Gemüsebrühe.</p>
<p>Erbsen und gehackte Kartoffeln beifügen und solange kochen, bis die Kartoffeln gar sind. In der Zwischenzeit kann eine weitere Kartoffel in sehr feine Scheiben geschnitten und die Scheiben in heißem Fett frittiert werden. Die fertigen <strong>Pommes frites</strong> können Sie vor dem servieren auf die Suppe zu geben.</p>
<p>Mit Salz und Pfeffer abschmecken (Vorsicht: Wenn Sie gesalzene Erdnüsse genommen haben, entsprechend weniger Salz dazu geben) und falls gewünscht weiteren Cayennepfeffer dazu.</p>
<p><strong>Rezept mit Fleisch</strong>:<br />
Ursprünglich wird die Suppe mit Hühnerbrühe zubereitet und Hühnerschenkel dazu serviert. Sie können diese Suppe mit Hähnchen- oder Rinderfleisch servieren.</p>
<p><strong>Probieren Sie dieses schnell und einfach zuzubereitendes Gericht selbst aus!  Wie ist sie Ihnen gelungen und haben Sie weitere Vorschläge diese Suppe zu veredeln? Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!</strong></p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/cassieskipstown/4504388680/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">urbancholita</a></em></p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/rezept-08-2011-erdnusssuppe" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/rezept-08-2011-erdnusssuppe/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>38 Gruppenreisen nun mit Durchführungsgarantie!</title>
		<link>http://viventura.de/blog/ecuador/reisen-durchfuehrungsgarantie#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=reisen-durchfuehrungsgarantie</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/ecuador/reisen-durchfuehrungsgarantie#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 22:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010 - 05]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[viventura]]></category>
		<category><![CDATA[Buchung]]></category>
		<category><![CDATA[Durchführungsgarantie]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerikas Höhepunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Touristenpfade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=18401</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt nicht viel, was ärgerlicher ist als eine Reise, die urplötzlich ausfallen muss. Man hat sich seit Wochen und Monaten auf den Urlaub gefreut und nun wird man auf eine andere Tour ausweichen müssen. Bei unseren Reisen mit Garantierter Durchführung können Sie ganz beruhigt sein. Wir garantieren ab einer Teilnehmerzahl von 2 Personen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-34490" src="http://viventura.de/blog/files/2011/07/salar-de-uyuni1-150x150.jpg" alt="salar de uyuni1" width="150" height="150" /><span>Es gibt nicht viel, was </span>ärgerlicher ist als eine Reise, die urplötzlich ausfallen muss. Man hat sich seit Wochen und Monaten auf den Urlaub gefreut und nun wird man auf eine andere Tour ausweichen müssen. Bei unseren Reisen mit <a href="http://www.viventura.de/toursuche?tourmetatype=1&amp;whereto[]=&amp;tourtype[]=&amp;tourfootnote=garant-durchfuehrung&amp;date[]=&amp;display=list" target="_self"><strong>Garantierter Durchführung</strong></a> können Sie ganz beruhigt sein. Wir garantieren ab einer Teilnehmerzahl von 2 Personen die Durchführung der gebuchten Rundreise und Sie erhalten gleich bei Buchung die damit verbundene Gewissheit.</p>
<p>Erleben Sie nun <strong>Südamerikas Höhepunkte</strong> sowie auch die Gegenden abseits  der Touristenpfade mit neuer Sicherheit – für viele unserer Rundreisen  können wir Ihnen bereits jetzt eine 100%ige Durchführungsgarantie bieten. Regelmäßig werden weitere Reisen hinzukommen und <strong>die Liste wird stetig anwachsen</strong>. Eine Auswahl unserer sicher durchgeführten Reisen finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.viventura.de/reisen/argentinien/apta" target="_blank">viActive Patagonien (24 Tage): 17.11.11 &#8211; 10.12.11</a></p>
<p><a href="http://www.viventura.de/reisen/antarktis/xant" target="_blank">viExplorer Antarktis (23 Tage): 21.11.11 &#8211; 13.12.11</a></p>
<p><a href="http://www.viventura.de/reisen/chile/acnsxl">viActive Chile Nord+Süd XXL (27 Tage): 12.12.11 &#8211; 07.01.12</a></p>
<p><a href="http://www.viventura.de/reisen/venezuela/aven" target="_blank">viActive Venezuela (23 Tage): 07.01.12 &#8211; 29.01.12</a></p>
<p><a href="http://www.viventura.de/reisen/peru/xpbc" target="_blank">viExplorer Peru Bolivien Chile (24 Tage): 25.02.12 &#8211; 19.03.12</a></p>
<p><a href="http://www.viventura.de/reisen/brasilien/cbra/tourablauf/12207" target="_blank">viComfort Brasilien (20 Tage): 27.03.12 &#8211; 15.04.12</a></p>
<p><a href="http://www.viventura.de/reisen/peru/apsutk" target="_blank">viActive Peru Süd (22 Tage): 30.06.12 &#8211; 21.07.12</a></p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/ecuador/reisen-durchfuehrungsgarantie" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/ecuador/reisen-durchfuehrungsgarantie/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>viSozial: Hoffnung für Jugendliche in El Alto, Bolivien</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkinderprojekt-elalto#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=strassenkinderprojekt-elalto</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkinderprojekt-elalto#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 01:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Anden]]></category>
		<category><![CDATA[El Alto]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[Nosotros Chicos de la Calle]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[viSozial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=33386</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Luz de Esperanza&#8221; ist ein, von viSozial e.V. gefördertes, Projekt für junge Männer, die auf den Straßen von El Alto, nahe La Paz, leben. Im Projekt vereinen sie sich, um sich dort auf ein zukünftig besseres Leben vorzubereiten. Mit viel Kreativität und Geschick arbeiten sie an diesem Projekt am Stadtrand von El Alto. Zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-33467" src="http://viventura.de/blog/files/2011/06/Luz_Esperanza_39590-150x150.jpg" alt="Luz_Esperanza_39590" width="150" height="150" />&#8220;Luz de Esperanza&#8221; ist ein, von <a href="http://visozial.org/projekte/bolivien/strassenkinder-la-paz/" target="_self">viSozial e.V.</a> gefördertes, Projekt für junge Männer, die auf den Straßen von El Alto, nahe La Paz, leben. Im Projekt vereinen sie sich, um sich dort auf ein zukünftig besseres Leben vorzubereiten. Mit viel Kreativität und Geschick arbeiten sie an diesem Projekt am Stadtrand von El Alto. Zusammen mit Lucia und Ana besuche ich das Projekt und möchte Ihnen von unseren Eindrücken berichten.</p>
<p>In einer der Werkstätten von &#8220;Luz de Esperanza&#8221; bin ich auf das Buch &#8220;Nosotros Chicos de la Calle&#8221; (<em>Unsere Jungs der Straße</em>) gestoßen, welches in Zusammenarbeit mit den Straßenkindern entstanden ist. Zusammen mit kurzen Auszügen aus dem Buch möchte ich Ihnen das Projekt genauer vorstellen.</p>
<p><span id="more-33386"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline"> </span></p>
<p><strong>Flucht in Alkohol und Drogen</strong></p>
<p>Jeden Tag kämpfen die Jugendbanden auf den Straßen von El Alto um ihr Überleben. Viele der Jugendlichen haben alhohol- oder drogenabhängige Eltern oder sind sogar Waisen. Auf den Straßen finden die Kinder und Jugendlichen Zuflucht. Ihren Schmerz und ihre Einsamkeit ersticken sie meist in Alkohol und anderen Drogen. Das Leben auf der Straße ist hart und es herrscht Gewalt, viele müssen sogar sterben.</p>
<p style="text-align: center" align="center"><img class="aligncenter size-full wp-image-33388" src="http://viventura.de/blog/files/2011/06/IMG_7993_b.JPG" alt="IMG_7993_b" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: left">Um sich etwas Essen, Alkohol, Drogen und ab und an etwas Kleidung zu leisten, arbeiten die Kinder als Schuhputzer, Aushilfen im Haushalt, Autowäscher oder Müllmänner. Viele gehen auf die Strasse, um zu stehlen. <em>&#8220;La salud es un tráfico. No hay atención. Cero Cero Cero!&#8221; &#8211; &#8220;Die Gesundheit ist ein Verkehrsknotenpunkt. Es gibt keine Aufmerksamkeit. Null Null Null!&#8221;.</em></p>
<p>Erkrankungen wie Grippe oder Angina werden von den Kindern und Jugendlichen nicht ernst genommen. Sie sind der Meinung, dass dies keine Krankheiten sind und mit genügend Alkohol und Zitronentee kuriert werden können. Jedoch sterben viele an dieser Fehleinschätzung. <em>&#8220;Hay esperanzas de salir adelante! La esperanza es la Luz, la alternativa de los chicos de la calle (…)&#8221;</em> &#8211; <em>&#8220;Es gibt Hoffnungen, um nach vorne zu schauen! Die Hoffnung ist das Licht, die Alternative der Straßenkinder (&#8230;)&#8221;.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-33389" src="http://viventura.de/blog/files/2011/06/IMG_7873_b.JPG" alt="IMG_7873_b" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align: left"><strong>Ein Hoffnungsschimmer</strong></p>
<p style="text-align: left">Im Jahr 2000 gründete Doris Yolanda Huerta Quino, eine Nonne aus <a href="http://www.viventura.de/reisen/peru" class="kblinker" title="More about Peru &raquo;">Peru</a>, gemeinsam mit ein paar Jugendlichen der Straßen El Altos das Projekt &#8220;Luz de Esperanza&#8221;. Auf einem Geländeplatz fingen sie an, erste Häuser zu bauen, in denen die Kinder wohnen konnten. Gemeinsam mit Doris bauten sie eine Gemeinschaftsküche und Gewächshäuser. Zusammen schufen die Jugendlichen einen Ort, an dem sie gemeinsam über ihren Schmerz und ihre Erlebnisse auf der Straße sprechen können. Für die jungen Männer wurde &#8220;Luz de Esperanza&#8221; eine Familie.<em> </em>So sagt Paco, ein Straßenjunge:<em> &#8220;Meine wahre Familie ist das Projekt!&#8221;.</em></p>
<p>Mit den Jahren kamen immer mehr Kinder und Jugendliche in das Projekt und halfen bei dem Aufbau. Mittlerweile gibt es verschiedene Werkstätten für Metall und Holz, Näh- und Waschräume, Ställe für Lamas, Schafe, Schweine, Kaninchen, Hühner und Gänse. Außerdem bauen die Projektmitglieder Tannen, Salat und Rosen an, um diese auf dem Markt zu verkaufen. Die Arbeit mit den Tieren und Pflanzen ist Teil der Therapie. Mit ihrer Hilfe können die Jugendlichen ihre Erschütterung verarbeiten und ihr Trauma heilen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-33555" src="http://viventura.de/blog/files/2011/06/schafe_LPB.JPG" alt="schafe_LPB" width="480" height="320" /></p>
<p><strong>Fortschritte und Rückstöße bei &#8220;Luz de Esperanza&#8221;</strong></p>
<p>Die Kinder sind froh, über einen Zufluchtsort, in dem sie sich sicher fühlen. Einen Ort, den sie pflegen können und zu dem sie zurückkehren können. Viele möchten in Zukunft studieren, glauben an eine bessere Zukunft und arbeiten hart dafür.</p>
<p>Als ich mit Ana und Lucia von <a href="http://visozial.org/projekte/bolivien/" target="_self"><strong>viSozial Bolivien</strong></a> in das Projekt fahre, treffen wir auf Daniel, eines der ersten Straßenkinder, die im Projekt Zuflucht fanden. Heute ist er sogar Leiter und Verantwortlicher des Projekts, ein großer Erfolg für ihn. Gemeinsam mit 15 jungen Männern lebt er auf dem Gelände von &#8220;Luz de Esperanza&#8221;. Während er uns auf dem Gelände herumführt, erzählt er von vielen Männern, welche das Projekt verließen, um zu studieren, zu arbeiten oder sogar eine Familie zu gründen. Wenige haben jedoch die Kraft und gehen zurück auf die Straße. Oft verfallen sie dort wieder in die Drogenabhängigkeit und sterben durch die Kriminalität auf den Straßen.</p>
<p style="text-align: center">
<p>Im Buch &#8220;Nosotros Chicos de la Calle&#8221;, sagt Daniel: <strong><em>&#8220;Danke Gott, mir geht es gut und ich habe die Kraft, um nach vorn zu gehen!&#8221;</em></strong></p>
<p style="text-align: left">Es gibt viele neue Ideen für das Projekt. Im nächsten Jahr planen die jungen Männer Kartoffeln anzubauen und es sollen noch weitere Workshops entstehen, die die Traumatherapie unterstützen sollen. Mit &#8220;Luz de Esperanza&#8221; ist eine Zukunft für die jungen Männer möglich. Ein Licht im Dunkel, dass ihnen Hoffnung gibt auf ein besseres Leben. Edgar Quisbert Mamani sagt: <em>&#8220;Crecí ahí, pero espero quedarme aquí en el Terreno.&#8221; </em>-<em> <strong>&#8220;Ich bin dort geboren, aber ich hoffe hier im Terreno (Projekt) zu bleiben.&#8221; </strong></em></p>
<p style="text-align: left"><strong>Haben Sie dieses oder andere Projekte während Ihrer viventura Reise besucht? Was ist Ihnen besonders aufgefallen? Was hat Ihnen gefallen und wo sehen Sie Verbesserungspotential? Wir freuen uns auf Ihre Meinung!<br />
</strong></p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkinderprojekt-elalto" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/strassenkinderprojekt-elalto/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musiktipp des Monats: Vadik Barrón &#8211; Ein Erlebnisbericht</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/cd-des-monats-2011-06#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=cd-des-monats-2011-06</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/cd-des-monats-2011-06#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 20:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 06]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alasitas]]></category>
		<category><![CDATA[Astronauta]]></category>
		<category><![CDATA[Aymara Ekeko]]></category>
		<category><![CDATA[Camaleón]]></category>
		<category><![CDATA[El Alto]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnisbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz Guitarra en Mano]]></category>
		<category><![CDATA[Los Diarios]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Origami]]></category>
		<category><![CDATA[Oruro]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Red Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Vadik Barré]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=31947</guid>
		<description><![CDATA[Ich warte auf Vadik Barrón am Plaza Triangular in La Paz. Sein natürliches und dennoch  etwas extravagantes Auftreten ist mir gleich sympathisch. In dem Café Wistupickus  genehmigen wir uns einen Mocochinchi (ein typisches Getränk aus getrockneten Pfirsichen) und Vadik beginnt zu erzählen. Mir  fällt sofort auf, dass er ganz und gar in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-31964" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/IMG_6490_small-150x150.jpg" alt="IMG_6490_small" width="150" height="150" />Ich warte auf Vadik Barrón am Plaza Triangular in La Paz. Sein natürliches und dennoch  etwas extravagantes Auftreten ist mir gleich sympathisch. In dem Café Wistupickus  genehmigen wir uns einen Mocochinchi (ein typisches Getränk aus getrockneten Pfirsichen) und Vadik beginnt zu erzählen. Mir  fällt sofort auf, dass er ganz und gar in seiner Arbeit aufgeht. Seine <strong>Liebe für Poesie</strong>, die er in eigenen Gedichten ausdrückt, gepaart mit ein paar ersten Gitarrenkenntnissen, stellten die Grundlage seiner musikalischen Karriere dar. <em> </em></p>
<p><em>&#8220;Meine Texte sind wie Fotografie! Es ist wie ein Bild, eine Erinnerung, welche ich in meinen Texten visualisiere.&#8221;</em>, erzählt Vadik während unseres Interviews.</p>
<p><span id="more-31947"></span></p>
<p>Seine musikalischen Tätigkeiten beginnen <strong>1995</strong> mit einer Drei-Mann-Band. Damals kannten die Leute nur <strong>andine Folkmusik </strong>und Vadik und seine Band wollten das genaue <strong>Gegenteil</strong>. Sie spielten <strong>Folkrock mit andinen Instrumenten</strong> &#8211; einer Queña, einer andinen Flöte und einer Bombo. Mit &#8220;Abisal&#8221; machte er seine erste Banderfahrung und trat erstmalig in einigen Pubs und Clubs in Oruro und El Alto auf.</p>
<p>Nach zwei Jahren zog er nach La Paz und gründete mit ein paar Freunden die Band &#8220;Aisha&#8221;. Mit ihnen sind ca. 50 Lieder entstanden und auch ein erstes Album &#8220;Pueblo del Viento&#8221;. Vadik erzählt, diese Zeit war gut für ihn. Er hat viel über Musik gelernt und Texte geschrieben. Schließlich habe er niemals ein Musikstudium angefangen, sondern immer nur mit Freunden musiziert, mit denen er in dieser Zeit in einem großen Haus wohnte. Damals nahm er das Musikgeschäft zum ersten Mal etwas ernster. Die ersten Demotapes entstanden. <em>&#8220;In <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" class="kblinker" title="More about Bolivien &raquo;">Bolivien</a> gibt es keine Plattenfirma. Um ein Album zu  produzieren, braucht man hier viel Geld.&#8221;</em>, sagt Vadik. Das hatten sie damals aber nicht und so spielten sie auf zahlreichen Festivals und in Pubs.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-31966" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/IMG_6524_small.jpg" alt="IMG_6524_small" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Historie von Vadik Barrón</strong></p>
<p><strong>2002/2003</strong></p>
<p>Die Band  &#8220;Aisha&#8221; trennte sich. Er gründete mit seinem langjährigen Freund Sergio Medina aus Oruro die Band &#8220;Camaleón&#8221;. <em> &#8220;Mit &#8216;Camaleón&#8217; versuchten wir die Monotonie der vorherrschenden Coverbands in Bolivien zu brechen&#8221;</em>, sagt Vadik. Im gleichen Jahr wurde sein Gedichtbuch &#8220;<strong>Red Notebook</strong>&#8221; veröffentlicht. Als ich frage, wie der Name des Titels entstand, lacht er und sagt: <em>&#8220;Das ist eigentlich eine ganz lustige Geschichte. Die Druckerei, in der ich das Buch drucken ließ, dachte erst, es wäre ein politisches Buch. Damals hatte ich aber keinen Namen für den Gedichtband und da ich meine Gedichte immer in ein<strong> rotes Notizheft</strong> schrieb, fand sich der Name von selbst.&#8221;</em> Es entstand sein erstes <strong>Folkrock-Album &#8220;Camaleón&#8221;</strong>.</p>
<p><strong>2005/2006 </strong></p>
<p>Das <strong>Album &#8220;Origami&#8221;</strong> entstand, welches von britischen Rockelementen beeinflusst wurde. Damals spielten sie in ganz Bolivien, später reiste Vadik mit seinen Bandmitgliedern sogar bis nach <a href="http://www.viventura.de/reisen/argentinien" class="kblinker" title="More about Argentinien &raquo;">Argentinien</a>, Peru und einige Male sogar nach <a href="http://www.viventura.de/reisen/brasilien" class="kblinker" title="More about Brasilien &raquo;">Brasilien</a>. &#8220;Origami&#8221; hatte das erste mal ein sehr konzeptionelles Thema, welches Vadik vor allem auf die Menschen bezieht. <em>&#8220;Menschen sind aus Papier gemacht. Weißt du, du kannst einfach alles aus Papier basteln und so ähnlich ist das mit dem menschlichen Leben. Du hast so viele Möglichkeiten und alles ist in ständiger Bewegung.&#8221; </em>Auch die Umsetzung des Covers ist stimmig und so wurde für jedes Lied ein passendes Origami gebastelt und abfotografiert. <strong>2006</strong> trennte sich die Band Cameleón, da sich die Bandmitglieder in  unterschiedliche Richtungen entwickeln wollten. Anschließend begannVadik sein  erstes Soloprojekt.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-31967" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/IMG_6492_small.jpg" alt="IMG_6492_small" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>2007</strong></p>
<p>Das  <strong>Album &#8220;Astronauta&#8221;</strong> wurde veröffentlicht. Damals hatte er sich satt gespielt an Rockmusik und wollte ein anderes Konzept realisieren, in dem er die vielfältigen Einflüsse von Instrumenten, Klängen und Texturen vermischte. Es trafen sich Rock, Pop, Folk und RnB. Zusammen mit seinem Freund Jorgos Estrella schaffte er sich Freiraum für <strong>neue Ideen</strong>. Er spielte mit mehr als 15 bekannten Musikern aus Bolivien. Darunter zählen unter anderem: Oscar Garcia, Grillo Villegas, Zegadex, Manuel Monroy, Gonzalo Gómez und andere Persönlichkeiten.</p>
<p><strong>Hören Sie jetzt in das Album &#8220;<a href="http://www.megaupload.com/?d=1IQIHQAT" target="_blank">Astronauta</a>&#8221; herein! </strong></p>
<p><strong><em>WICHTIG:</em> <em>Der CD Download ist legal und wurde uns von Vadik </em>Barrón</strong><strong><em> zur Verfügung gestellt!</em><br />
</strong></p>
<p><strong>2008</strong></p>
<p>Nun entstand sein, für mich, interessantestes <strong>Album &#8220;Minimalia&#8221;</strong>. Es ist von von der Feria de Alasitas inspiriert und enthält Lieder mit einer Länge von mindestens <strong>30 Sekunden</strong>. Das Fest der Alasitas wird hier in La Paz im Januar gefeiert. Geehrt wird der Hausgötze der <strong>Aymara Ekeko</strong>. Er steht für Fruchtbarkeit, Freude und Wohlstand. Am <strong>24. Januar</strong> entsteht in La Paz ein riesiger Jahrmarkt für <strong>Miniaturartikel</strong>. Dann wird Ekeko mit allen erdenklichen materiellen Wünschen behangen. Wünscht man sich ein Auto, kauft man sich ein <strong>Miniaturauto</strong>, wünscht man sich seinen Abschluss in der Uni, kauft man sich ein Miniaturexamen.</p>
<p>Viele der Songs aus dem Album &#8220;Minimalia&#8221; sind nur von Gitarre und  Gesang begleitet. 2008 wurde dieses Album zur Alasitas Saison aufgenommen. Passend  kann man das Album auch als Miniaturformat  als CD-Rom erwerben.</p>
<p><strong>Zum Album </strong><strong>&#8220;<a href="http://www.megaupload.com/?d=69PW7B2P" target="_blank">Minimalia</a>&#8220;!</strong></p>
<p><strong><em>WICHTIG:</em> <em>Der CD Download ist legal und wurde uns von Vadik Barrón</em></strong><strong><em> zur Verfügung gestellt!</em></strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-31968" src="http://viventura.de/blog/files/2011/05/IMG_6531_small.jpg" alt="IMG_6531_small" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>2009</strong></p>
<p>Im Dezember veröffentlichte Vadik sein sehr persönliches <strong>Album &#8220;Los Diarios&#8221;</strong>.  Die Aufmachung ist gestaltet wie ein Tagebuch. <em>&#8220;Die Texte habe ich innerhalb von ein bis zwei Monaten geschrieben anschließend wurde die CD in ca. drei Tagen aufgenommen. Ich wollte etwas echtes machen – etwas was aktuell ist.&#8221;</em>, sagt Vadik Barrón und fügt hinzu: <em>&#8220;Sogar Fehler haben wir absichtlich während der Produktion belassen, deswegen ist die Qualität auch nicht sehr gut!&#8221;.</em></p>
<p><strong>Hören Sie selbst rein und bilden sich Ihre Meinung zu  &#8220;<a href="http://www.megaupload.com/?d=RUS703G1" target="_blank">Los Diarios</a>&#8220;!</strong></p>
<p><strong><em>WICHTIG:</em> <em>Der CD Download ist legal und wurde uns von Vadik Barrón</em></strong><strong><em> zur Verfügung gestellt!</em></strong></p>
<p>Zur Zeit arbeitet er im Kollektiv an<strong> &#8220;La Paz Guitarra en Mano&#8221;</strong>, ein Projekt mit Kindern und jungen Erwachsenen. Dabei gehen Vadik und Kollegen in einige Schulen und bieten eine Art Wettbewerb an, bei denen die Schüler ihre <strong>Songwriterkenntnisse</strong> unter Beweis stellen können. Begleitet wird das Programm mit <strong>Workshops und Konzerten in den Schulen</strong>. Mit diesem Projekt wollen sie den Kindern Raum schaffen, um sich zu entfalten. Etwas was sie nie hatten, um ihnen ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln und ihnen zu zeigen, dass sie wahrgenommen werden. Auch Vadik und seine Band spielen oft in den Schulen und den ärmeren Gegenden wie El Alto, um den Menschen dort, ihre Musik näher zu bringen. Er sagt: <em>&#8220;Das ist eine Möglichkeit ein anderes Publikum zu erreichen&#8221;</em>.</p>
<p>Als wir uns verabschieden, lädt er mich zu seinem Konzert ein. Diesmal spielt er in der Stadt <strong>La Paz</strong> im Target Urbano zusammen mit einer großen Band. Wir können schon gespannt auf sein neues Album sein. Es wird um die Beziehung zwischen gesprochenem und geschriebenem Wort gehen. Vadik wird sich damit beschäftigen, wie sich Wort und Papier beeinflussen. Musikalisch wird dies in einer einzigartigen Spielweise der Percussion widergespiegelt. Diese sollen in diesem Album durch das <strong>Schreibmaschinenklicken</strong> ersetzt werden.</p>
<p><em>Ich danke Vadik für dieses außergewöhnlich individuelle Interview. </em></p>
<p>Vadiks Alben können Sie unter den entsprechenden Links <strong>kostenlos herunterladen</strong>! Wie hat Ihnen seine Musik gefallen? <strong>Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem bolivianischen Künstler!</strong></p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/cd-des-monats-2011-06" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/cd-des-monats-2011-06/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Top 10 Streetfood-Köstlichkeiten in La Paz</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/top-10-streetfood-lapaz#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=top-10-streetfood-lapaz</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/top-10-streetfood-lapaz#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 01:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011 - 05]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>
		<category><![CDATA[Anticucho]]></category>
		<category><![CDATA[Api con Pastel]]></category>
		<category><![CDATA[Api Happy]]></category>
		<category><![CDATA[Batido]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Chilli-Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Coliseo Cerrado]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Empanadas]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnusssoße]]></category>
		<category><![CDATA[Escabeche]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischspieße]]></category>
		<category><![CDATA[Gerste]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Habitas]]></category>
		<category><![CDATA[Helado de Canela]]></category>
		<category><![CDATA[Humintas]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[Leckereien]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Maisstroh]]></category>
		<category><![CDATA[Malzbier]]></category>
		<category><![CDATA[manies]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Paceño]]></category>
		<category><![CDATA[Paceños]]></category>
		<category><![CDATA[platanitos fritos]]></category>
		<category><![CDATA[Plaza Alonso de Mendoza]]></category>
		<category><![CDATA[Plaza del Estudiante]]></category>
		<category><![CDATA[Plaza Murillo]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderherz]]></category>
		<category><![CDATA[Säfte]]></category>
		<category><![CDATA[Salteñas]]></category>
		<category><![CDATA[Sandwich de Chola]]></category>
		<category><![CDATA[Stand]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenständen]]></category>
		<category><![CDATA[Streetfood]]></category>
		<category><![CDATA[supervitaminico]]></category>
		<category><![CDATA[Tucumanas]]></category>
		<category><![CDATA[Wistupickus]]></category>
		<category><![CDATA[Yapa]]></category>
		<category><![CDATA[Zimteis]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=30874</guid>
		<description><![CDATA[ Erfrischendes Zimteis, fruchtige Säfte und herzhaft gefüllte Teigtaschen &#8211; kulinarisch hat Bolivien einiges zu bieten. Wir haben  für Sie eine Hitliste der 10 besten Streetfood-Köstlichkeiten in La Paz erstellt, die Ihnen einen Überblick über die bunt  köchelnde Vielfalt Boliviens vermitteln wird. Die ursprüngliche bolivianische Küche ist sehr einfach und nahrhaft. Hauptnahrungsmittel sind vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30973" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/frontpic-150x150.jpg" alt="frontpic" width="150" height="150" /> Erfrischendes Zimteis, fruchtige Säfte und herzhaft gefüllte Teigtaschen &#8211; kulinarisch hat <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" target="_blank">Bolivien</a> einiges zu bieten. Wir haben  für Sie eine <strong>Hitliste der 10 besten Streetfood-Köstlichkeiten</strong> in La Paz erstellt, die Ihnen einen Überblick über die bunt  köchelnde Vielfalt Boliviens vermitteln wird. Die ursprüngliche bolivianische Küche ist sehr einfach und nahrhaft. Hauptnahrungsmittel sind vor allem Kartoffeln, Mais und Reis. Die Inkas haben die Kartoffel zum ersten Mal in den Anden angebaut, seit dem gibt es über <strong>200 verschiedene Sorten</strong>!</p>
<p>Mit den Spaniern kamen Bohnen, Erbsen, Getreide und Gerste und rundeten das kulinarische Angebot mit einem leichten europäischen Stil ab. Gewürzt wird in Bolivien gerne sehr scharf mit dem typischen Chilli-Pfeffer. <span id="more-30874"></span></p>
<p><strong>Top 10:  Habitas, manies, platanitos fritos</strong></p>
<p>Das sind Bohnen, Erdnüsse und frittierte Bananen. Diesen kleinen Snack für zwischendurch kann ich Ihnen sehr empfehlen. Cholitas, die traditionell gekleideten Frauen der Andenregion, verkaufen die kleinen Leckereien oft auf Karren auf den Märkten und Straßen von La Paz. Sie sind sehr günstig an allen Ecken zu finden. Sicher ist auch etwas für Ihren Geschmack dabei. Vor allem bei Konzerten und Fußballspielen werden sie gerne von den Paceños, der Bevölkerung von La Paz, genossen.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30983" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Habitas.JPG" alt="Habitas" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Top 9: Batido o supervitaminico</strong></p>
<p>Dieses Erfrischungsgetränk wird aus Ei, Zucker und Malzbier hergestellt. Der Drink ist etwas gewöhnungsbedürftig, dafür aber ein echter Energiebringer, daher werden sie gerne Morgens getrunken. Sie finden dieses süsse Getränk auf den Märkten der Stadt, meist an den Saftständen. Viel gemütlicher ist natürlich in Gesellschaft zu essen und trinken, daher treffen sich Freunde oft in kleinen Saftstuben mit Bierbänken. Der Trunk kostet weniger als 0,50 EUR und sind für alle Bolivienreisenden einen Versuch Wert!</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30972" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Fresh-Juice-2.jpg" alt="Fresh Juice 2" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Top 8: Helado de Canela</strong></p>
<p>Köstliches Zimteis. Traditionell wird diese erfrischende Süssigkeit mit Käse-Empanadas gegessen. Weswegen so ein Eisgenuss sehr schnell satt machen kann. Das beste Zimteis ist wohl in <strong>Cochabamba</strong> zu finden. Auf seinen Märkten kann man dabei zusehen, wie die Caseras das Eis in grossen Metallkrügen zubereiten. <em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Insidertipp:</strong></em> In La Paz lässt sich die Eisdiele “Wistupickus” empfehlen.  Eine Portion kostet zwischen 0,30 &#8211; 0,70 EUR, ein Pardies für Eisliebhaber.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30975" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Helado-de-Canela.jpg" alt="Helado de Canela" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Top 7: Anticucho</strong></p>
<p>Anticuchos sind gegrillte Fleischspieße mit Kartoffeln und Erdnusssoße. Das Fleisch besteht meist aus Rinderherz und wird in Essig und Gewürzen mariniert, weswegen es sehr saftig ist. Verkauft wird der Imbiss nur nachts auf Karren auf den Straßen. Üblicherweise werden Anticuchos gerne in Gesellschaft von Freunden nach Konzert- oder Pubbesuchen als Mitternachtssnack verzehrt.</p>
<p><em><strong>Insidertipp:</strong></em> in La Paz in der Strasse 20 de Octubre, Ecke Aspiazu gibt es köstliche Anticuchos für ca. 0,70 EUR.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30968" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Anticucho.jpg" alt="Anticucho" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Top 6: Humintas</strong></p>
<p>Diese dreieckigen Taschen werden aus Mais hergestellt und es gibt sie als süße und herzhafte Variante. Die süßen Humintas werden mit Zucker, Zimt und Rosinen im Ofen gebacken. Humintas mit Käse und Salz werden langsam in Öl frittiert.  Umwickelt werden die kleinen Leckerbissen mit Maisstroh. Es gibt viele gute und gemütliche Cafés in La Paz, die köstliche Humintas verkaufen. <strong></strong></p>
<p><em><strong>Insidertipp:</strong></em> Die Cafés am Plaza Murillo sind besonders gut, Humintas kosten hier zwischen 0,50 &#8211; 1,00 EUR.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30982" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Huminta.jpg" alt="Huminta" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Top 5: Frische Säfte</strong></p>
<p>Überall in Bolivien werden frische Säfte serviert und nach individuellem Wunsch zubereitet. Sie finden die verschiedensten Varianten auf Märkten und Plätzen. Sie können beispielsweise mit getrockneten Pfirsichen, Bananen, Papaya, Apfel, Ananas und Karotten zusammen mit Leinsamen, Sojabohnen, Quinoa, Honig, Haferflocken, Mandeln und Kokos zubereitet werden. Nach einem ausgiebigen Stadtspaziergang oder einem Shoppingnachmittag sind diese frischen Säfte sehr beliebt. Ab und an ersetzen sie ein Mittagessen, da sie sehr nahrhaft sind.</p>
<p><em><strong>Insidertipp:</strong></em> Plaza Alonso de Mendoza in La Paz. Die Säfte kosten meist nicht mehr als 0,30 EUR. Fragen Sie doch noch nach einem &#8220;Yapa&#8221; &#8211; ein gratis Nachschank. Den &#8220;Yapa&#8221; gibt es nicht nur für Säfte&#8230;</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30971" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Fresh-Juice-1.jpg" alt="Fresh Juice 1" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Top 4: Sandwich de Chola</strong></p>
<p>Das sind Brote, die von den Cholitas auf den Strassen zubereitet werden. Serviert werden die Sandwiches mit kaltem Fleisch und <strong>Escabeche</strong>. Escabeche ist ein Mischung aus Frühlingszwiebeln, Karotten und Essig. Dazu werden einige Soßen gereich, zwischen denen Sie wählen können.</p>
<p><em><strong>Insidertipp: </strong></em>Die besten Sandwiches de Chola finden Sie in der Zona Sur in der Av. Costanera.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30977" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Sandwhich-de-Chola.jpg" alt="Sandwhich de Chola" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Top 3: Api con Pastel</strong></p>
<p>Pasteles sind sehr dünne Empanadas aus Käse und Zucker, die in Öl frittiert werden. Sie können nach Belieben mit Puderzucker bestreut werden. Dazu gibt es einen Api, ein sehr heißes, dickflüssiges, süßes und andines Getränk aus Mais mit Zimtgeschmack.  Dieses Getränk wird von den Paceñas am Morgen zum Frühstück verspeist. Sie werden meist auch nur am Morgen von Cholas auf den Strassen und Plätzen verkauft, wobei es trotzdem einige Plätze gibt, wo man sie den ganzen Tag über finden kann.</p>
<p><em><strong>Insidertipp:</strong></em> Ein besonders guter Platz ist der Plaza del Estudiante in La Paz. Hier befindet sich das Lokal &#8220;Api Happy&#8221;, welches den ganzen Tag Api verkauft. Ein Api mit Pastel kostet weniger als 1,00 EUR.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30969" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Api-con-Pastel.jpg" alt="Api con Pastel" width="460" height="320" /></p>
<p><strong>Top 2: Tucumanas</strong></p>
<p>Tucumanas sind frittierte Empanadas mit Hühnchen oder Rind und werden oft am Morgen gegessen. Gefüllt sind sie ausserdem mit Kartoffeln, Zwiebeln und manchmal auch Oliven, Karotten, Erbsen oder Ei.</p>
<p><strong><em>Insidertipp: </em></strong>Leckere Tucumanas gibt es gegenüber des Coliseo Cerrado in La Paz. Auch in der Zona Sur im Viertel von San Miguel können Sie gute Tucumanas finden.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30978" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Tucumana.jpg" alt="Tucumana" width="360" height="480" /></p>
<p><strong>Top 1: Salteñas</strong></p>
<p>Auf Platz eins der beliebtesten Streetfood-Leckerbissen in Bolivien sind ohne Frage die Salteñas. Sie sind die bolivianische Variante der Empanadas und enthalten Rind, Schwein oder Hühnchen. Gewöhnlich gehören auch Kartoffeln, Bohnen und Karotten dazu. Diese Teigtaschen sind sehr saftig und deswegen essen einige Paceños die heiße Leckerei auch mit einem Löffel. Salteñas werden in Bolivien zum Frühstück genossen. An vielen Straßenständen oder Lokalen werden sie angeboten und die Paceños holen sich vor der Arbeit ihr Frühstück und befüllen ihre Salteñas nach Belieben selbst. Auf Grund ihrer hohen Beliebtheit, lassen sie sich allerdings schon nach dem Mittag meist nicht mehr in den Läden finden.</p>
<p><em><strong>Insidertipp:</strong></em> Im Lokal &#8220;Salteñas Paceña&#8221; finden Sie besonders gute Teigtaschen.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-30976" src="http://viventura.de/blog/files/2011/04/Saltenha.jpg" alt="Saltenha" width="480" height="360" /></p>
<p>Vielleicht haben Sie nun etwas Appetit und Lust bekommen selbst einmal in den Straßen von La Paz zu schlendern und bolivianische Spezialitäten zu entdecken. <strong>Kennen Sie einige, der hier erwähnten Leckerbissen persönlich? Welcher ist Ihr persönlicher südamerikanischer Streetfood-Favorit? Wir freuen uns auf viele Tipps!</strong></p>
<div class="button_col" style="background-color:#006228;"><a href="http://www.viventura.de/gruppenreisen/viessential/ebol/tourablauf" style="color:#FFFDEE;">Jetzt Streetfood-Leckereien in Bolivien entdecken!</a><span></span></div><div class="clear"></div>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/top-10-streetfood-lapaz" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/top-10-streetfood-lapaz/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein buntes Treiben in Oruro</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/karneval_oruro#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=karneval_oruro</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/karneval_oruro#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 01:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval von Oruro]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Oruro]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=29874</guid>
		<description><![CDATA[Noch als ich in Deutschland war, habe ich von überall etwas über den Karneval in Oruro &#8211; eine Stadt im Hochland Boliviens, gehört. Man beschrieb es als DAS Fest der Anden, ein buntes Treiben, ausgelassene Stimmung und knallige Kostüme &#8211; rundum: das schönste Fest in Bolivien. Nach mehreren und ausdrücklichen &#8220;Das musst du sehen!&#8221;, entschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29875" src="http://viventura.de/blog/files/2011/03/IMG_9_b-150x150.jpg" alt="Frauen beim Tanz" width="150" height="150" />Noch als ich in Deutschland war, habe ich von überall etwas über den <strong>Karneval in Oruro</strong> &#8211; eine Stadt im Hochland <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien" class="kblinker" title="More about Bolivien &raquo;">Boliviens</a>, gehört. Man beschrieb es als<strong> DAS Fest der Anden</strong>, ein buntes Treiben, ausgelassene Stimmung und knallige Kostüme &#8211; rundum: das schönste Fest in Bolivien. Nach mehreren und ausdrücklichen &#8220;Das musst du sehen!&#8221;, entschied ich mich dann doch mit einer Gruppe Freunden hinzufahren. Skeptisch blickte ich dem Karneval entgegen. Ist er wirklich so toll wie alle behaupten?</p>
<p>Etwas Chaos und Alkohol gehören bei diesen Menschenmengen auf kleinsten Raum einfach dazu, aber nicht jedermann genießt das fröhliche Treiben, dennoch war Oruro für mich einen Besuch wert.</p>
<p>Die<strong> Indigene Bevölkerung</strong> ist in dieser Gegend sehr stark vertreten, was sich auch im Karneval widerspiegelt. So beginnt der Karneval am Gründonnerstag mit der Danksagung an <strong>Pachamama und den Achachila Gottheiten</strong>. Hauptsächlich indigene Tänzer, verkleidet in bunten traditionellen Kostümen, bedanken sich für die diesjährige Ernte und erbitten neue erfolgreiche Erträge.</p>
<p>Am Samstag beginnt dann der eigentliche Karneval mit der Ehrung der Jungfrau der Bergwerkstollen. Die ersten zwei Tage stellen ein spirituelles Ritual dar, bei dem Alkohol verboten ist. Erst am Sonntag darf gefeiert werden, denn hier tanzt man für den Gott des Spaßes.</p>
<p><span id="more-29874"></span></p>
<p>Am Samstag um drei Uhr morgens bin ich zusammen mit meinen acht Freunden von La Paz in Richtung Oruro aufgebrochen. Nach fünf lustigen, aber schlaflosen Stunden im Bus sind wir angekommen. Ein schnelles Frühstück und dann standen wir schon mitten im Trubel. Eine kurye Weile haben wir uns vom Strom ziehen lassen bis wir uns ein paar Sitzplätze an einer Seitentribune ergatterten, von wo aus wir direkt den Umzug mit erleben konnten. Umsonst! Eigentlich bezahlt man für die Sitzplätze, aber der Sitzplatzkoordinator schien auch keine ausdauernde Autorität zu zeigen und so blieben wir für ein paar Stunden sitzen. Was sich uns darbot war folgendes: knapp bekleidete Mädchen mit viel Make-up und bunten Accessoires, Männer in schillernden Anzügen, die leidenschaftlich im Tanz versunken schienen. Verkleidet als Drachen, Bären, schwarze Sklaven, schräge Fratzen, Indianermädchen mit Häuptling, Teufel, büffelartige Gestalten und <strong>mitreißend schallende Musik</strong>, zu der sich die Tänzer bewegten. Im Publikum sah man überall Plastikmäntel auf denen sich weißer Schaum mit Wasser vermischte. Spuma heißt das Zauberspray, welches sich wie Shampoo in den Haaren festsetzt. Es ist alter Karnevalsbrauch, sich gegenseitig mit Schaum und Wasser zu besprühen und vor allem die jungen hübschen Mädchen bleiben dabei nicht verschont.</p>
<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-29879  aligncenter" src="http://viventura.de/blog/files/2011/03/IMG_10_b.jpg" alt="Tanzende Gruppe" width="360" height="480" /></p>
<p>Nachdem wir uns für das erste satt gesehen hatten, wollten wir Richtung Hauptplatz steuern, denn dort sollten wir unsere Freunde beim <strong>Tinku-Tanzen</strong> sehen. Ein archaisches Fest, welches auf Quechua-Sprache &#8220;Begegnung&#8221; bedeutet.</p>
<p>Allerdings sind wir nicht annähernd nah gekommen und so sind wir in einem &#8220;Restaurant&#8221; hängen geblieben.</p>
<p>Schlussendlich wollten wir wieder zurück, um die Parade zu sehen. Nachdem wir uns alle mehrmals aus den Augen verloren hatten, unsere Haare mit Spuma verfilzt wurden und die nächsten Biere gekippt waren, kletterten wir wieder das Tribünengerüst hoch und krochen über die Menschen zu ein paar freien Plätzen. Als es dunkel wurde, begann eine Feuershow und die Kostüme verwandelten sich in leuchtende und funkelnde Gestalten.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-large wp-image-29881" src="http://viventura.de/blog/files/2011/03/IMG_2_b-1024x682.jpg" alt="IMG_2_b" width="480" height="360" /></p>
<p>Man spielte mit <strong>Feuerflammen und Feuerwerk</strong>. Die Stimmung schien ausgelassener.</p>
<p>Jedoch mussten wir jetzt gehen, da unser Bus fahren sollte, welchen wir dann aber doch verpasst hatten. Also verbrachten wir eine Stunde wartend mit Api und Pastel. Das sind große in Öl frittierte Empanadas süß oder herzhaft. Dazu bekommt man einen traditionell andinen Api – ein süßlich dickflüssiges Maisgetränk mit Zimtgeschmack.</p>
<p>Im kalten Dunkel verließen wir schließlich Oruro, während die schillernde Parade sich weiter in die Nacht bewegt.</p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/karneval_oruro" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/karneval_oruro/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipps vom 28.03.-03.04.2011</title>
		<link>http://viventura.de/blog/bolivien/tv-tipps-vom-28-03-03-04-2011#utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=tv-tipps-vom-28-03-03-04-2011</link>
		<comments>http://viventura.de/blog/bolivien/tv-tipps-vom-28-03-03-04-2011#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 01:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Albrecht Heise]]></category>
		<category><![CDATA[Boliviens]]></category>
		<category><![CDATA[Casa de la Libertad]]></category>
		<category><![CDATA[Catherina Gilles]]></category>
		<category><![CDATA[Diana Seiler]]></category>
		<category><![CDATA[Franziskanerkloster La Recoleta]]></category>
		<category><![CDATA[Ivonne Schwamborn]]></category>
		<category><![CDATA[Joanna Michna]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Plaza 25 de Mayo]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Breier]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsmarkt in Tarabuco]]></category>
		<category><![CDATA[Sucre]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Jaax]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Wartmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://viventura.de/blog/?p=28448</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche entführen wir Sie in die Schokoladen Hochburg Südamerikas. Auf der Speisekarte steht die verfassungs- mäßige Hauptstadt Boliviens &#8211; Sucre. Unser TV-Tipp der Woche führt Sie durch die Gassen der Kolonialstadt, vorbei an traditionellen Schokolaterien bis hin zu den Spuren Simon Bolivars. Am Montag, den 28.03 um 07.15 Uhr zeigt Phoenix: Schätze der Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29832" src="http://viventura.de/blog/files/2011/03/Neuer-TV2-150x116.jpg" alt="Neuer TV" width="150" height="116" />Diese Woche entführen wir Sie in die Schokoladen Hochburg Südamerikas. Auf der Speisekarte steht die <strong>verfassungs- mäßige Hauptstadt</strong> <strong>Boliviens &#8211; Sucre</strong>. Unser TV-Tipp der Woche führt Sie durch die Gassen der Kolonialstadt, vorbei an traditionellen Schokolaterien bis hin zu den Spuren Simon Bolivars. Am <strong>Montag, den 28.03 um 07.15 Uhr zeigt Phoenix: Schätze der Welt – Erbe    der Menschheit: Sucre &#8211; Bolivien.</strong></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte, einer Kolonialstadt die 1824 ihren Höhepunkt unter dem Freiheitskämpfer Simon Bolivars feierte. Spanien gibt sich geschlagen, der Kontinent ist befreit! Die schicksalhafte Stadt bekommt zu Ehren des Generals Antionio José de Sucre dessen Namen, das Land dagegen den Namen seines Befreiers. Bis dahin war der Name der Stadt La Plata – wegen des Silbers im nahe gelegenen <a href="http://www.viventura.de/argentinien/fotos-info/potosi" class="kblinker" title="More about potosi &raquo;">Potosi</a>. Überall in den kleinen Straßen findet man noch Monumente und Zeugnisse aus längst vergangener Zeit, die uns in Nostalgie schwelgen lassen. Sehenswerte Kirchen, Paläste oder andere historische Gebäude gibt es in der kolonialen Altstadt Sucres reichlich. Bekannt sind besonders das schöne Kolonialhaus<strong> Casa de la Libertad</strong>, die ehemalige Universität und erstes Parlament Boliviens. Hier wurde die Unabhängigkeit des Landes erklärt, die Kathedrale direkt am <strong>Plaza 25 de Mayo</strong>, dem hübschen Hauptplatz Sucres, und das<strong> Franziskanerkloster</strong> <strong>La Recoleta prägen das Stadtbild</strong>. Nicht umsonst hat die <strong>UNESCO </strong>die Stadt zum Weltkulturerbe deklariert. Immer wieder versteckt in den kleinen Gassen, die Schokolaterien, die ganz nach traditionellen Rezepten Schokolade in allen Formen und Geschmäckern herstellen. In der näheren Umgebung der Stadt warten außerdem viele weitere Sehenswürdigkeiten darauf, erkundet zu werden, beispielsweise entspannende <strong>Thermalbäder </strong>oder der bunte <strong>Sonntagsmarkt in Tarabuco</strong>, auf dem die Einheimischen in ihren<strong> farbenprächtigen Trachten</strong> um ihre Waren feilschen.</p>
<p><span id="more-28448"></span></p>
<div>
<div>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-29833" src="http://viventura.de/blog/files/2011/03/77686.jpg" alt="77686" width="480" height="360" /></div>
</div>
<p>Auch wegen des angenehmen Klimas ist die auf 2.790 Metern gelegene Stadt mit seinen etwa 225.000 Einwohnern ein sehr beliebtes Reiseziel, nicht nur bei ausländischen Touristen. Obwohl Sucre die nominelle Hauptstadt des Landes ist, hat nur noch der Oberste Gerichtshof hier seinen Sitz, während Ministerien und Regierung nach einem Bürgerkrieg Anfang des XX Jahrhunderts nach La Paz abgewandert sind.</p>
<p>Einen besonderen Stellenwert hat die <strong>Jungfrau Maria</strong>, die in Sucre, noch bis zum heutigen Tage verehrt wird. Frauen, die keine Kinder mehr möchten, bringen der Jungfrau eine Puppe und bitten sie, keine Kinder mehr zu bekommen. Andere Frauen, die sich einen Nachwuchs wünschen, gehen zu ihr, und nehmen eine Puppe mit und bitten sie, ihr den Kindersegen zu schenken. Sucre verzaubert jeden Besucher  sofort durch seine heitere Gelassenheit. Besuchen Sie die “weißen Stadt” auf unserer <a href="http://www.viventura.de/reisen/bolivien/apbcxxl/tourablauf" target="_blank">viActive Peru Bolivien Chile XXL</a>.</p>
<p align="left"><strong> Montag, 28.03.</strong></p>
<p align="left">
<p align="left"><strong>07:15-07:30, Phoenix Schätze der Welt – Erbe    der Menschheit. Sucre, Bolivien – Simon Bolivars Vermächtnis. Film von<em> Albrecht Heise</em>.</strong></p>
<p align="left">16:55-17:40,    ARTE <a href="http://www.viventura.de/reisen/chile" class="kblinker" title="More about Chile &raquo;">Chiles</a> wilder Süden (1). Die Fjorde der Siedler. Dokumentation von<em> Catherina Gilles</em>.</p>
<p align="left"><strong> Dienstag, 29.03.</strong></p>
<p align="left">15:30-16:10,    3sat Leben auf dem Fluss (4/5). Mit dem Ärzteschiff durch Amazonien. Film von <em>Ivonne Schwamborn</em>.</p>
<p align="left">16:55-17:40,    ARTE Chiles wilder Süden (2). Die Vulkane der Mapuche.  Dokumentation von<em> Diana Seiler</em>. <em>Wh.: 05.04., 09:15.</em></p>
<p align="left"><strong> Mittwoch, 30.03.</strong></p>
<p align="left">16:55-17:40,    ARTE <a href="http://www.viventura.de/reisen/peru" class="kblinker" title="More about Peru &raquo;">Peru</a> – Das Fest des Schneesterns. Dokumentation von<em> Joanna Michna    und Thomas Wartmann</em>.<em> Wh.: 06.04., 09:15.</em></p>
<p align="left"><strong> Donnerstag, 31.03.</strong></p>
<p align="left">20:15-21:00,  NDR Länder – Menschen – Abenteuer.    Ein Millionär als Naturschützer.     Doug Tompkins rettet Chiles    Wildnis. Von <em>Ralf Breier</em>. <em>Wh.: 01.04., 15:15.</em></p>
<p align="left">21:00-21:45, NDR Länder – Menschen – Abenteuer.    Pommern unter Palmen. Deutschstämmige in <a href="http://www.viventura.de/reisen/brasilien" class="kblinker" title="More about Brasilien &raquo;">Brasilien</a>. Von <em>Sven Jaax</em>.</p>
<script src="http://feeds.feedburner.com/~s/viventura?i=http://viventura.de/blog/bolivien/tv-tipps-vom-28-03-03-04-2011" type="text/javascript" charset="utf-8"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://viventura.de/blog/bolivien/tv-tipps-vom-28-03-03-04-2011/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Served from: viventura.de @ 2012-02-09 05:00:56 -->
